Wissen, was ihre Kinder da gespritzt bekommen.
Kopiert v. H. Soeller:
Es braucht mir doch keiner erzählen , dass
Eltern, die ihre Kinder impfen lassen wirklich wissen, was ihre Kinder
da gespritzt bekommen. Sie gehen zum Arzt und lassen das machen, weil
sie die Aufforderung vom Gesundheitsamt bekommen oder weil es halt alle
so machen. So primitiv wie diese Diskussion war nur die, als es um die
Enthornung der Kühe ging. Und da waren auch die Befürworter die, die nur
beleidigt und beschimpft haben.
Ich habe niemandem einen Vorwurf
gemacht aber ich weiß wie Ärzte und die Pharmaindustrie mit der Angst
der Eltern arbeiten und Geld verdienen. Egal ob es wie hier ums Impfen
geht, ums Sterben oder um die Geburt.
Ich wollte nur, dass ihr nochmal nach fragt und nochmal überlegt. Hinterfragt einfach mal was. Sonst nichts.
Und wenn ihr euch nicht sicher seit, dann gibt es in der Justiz den
Satz " Im Zweifel für den Angeklagten. Der gilt hier auch, nur hier
heißt er "Im Zweifel für das Kind ".
Fragt einfach den zu impfenden
Arzt ob er,falls es dazu kommt, die Folgeschäden der Impfung an eurem
Kind übernimmt und lasst es euch unterschreiben. Dann seht ihr woran ihr
seit.
LG
Dienstag, 31. März 2015
Mittwoch, 28. Januar 2015
IMPFSCHÄDEN als Gendefekte oder Erbschaeden zu verschleiern !
IMPFSCHÄDEN als Gendefekte oder Erbschaeden zu verschleiern !
Impfungen wirken nicht so wie man uns erzaehlt.
Babys werden so zeitig geimpft nicht um sie zu schuetzen, sondern um evt. IMPFSCHÄDEN als Gendefekte oder Erbschaeden zu verschleiern !
"Frakmentierung des Wissens", "industrielle Vernichtung".
Ich sähe das so das das es keine Meinung ist sondern wie Linda sagt Fakt ist.
Impfungen wirken nicht so wie man uns erzaehlt.
LG
Impfungen wirken nicht so wie man uns erzaehlt.
Babys werden so zeitig geimpft nicht um sie zu schuetzen, sondern um evt. IMPFSCHÄDEN als Gendefekte oder Erbschaeden zu verschleiern !
"Frakmentierung des Wissens", "industrielle Vernichtung".
Ich sähe das so das das es keine Meinung ist sondern wie Linda sagt Fakt ist.
Impfungen wirken nicht so wie man uns erzaehlt.
LG
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Impfungen,
Vernichtung,
verschleiern
Donnerstag, 23. Oktober 2014
WHO gehört Pharmakonzernen: Korrupt bis in die Knochen | NEOPresse – Unabhängige Nachrichten
WHO gehört Pharmakonzernen: Korrupt bis in die Knochen | NEOPresse – Unabhängige Nachrichten
Chemische Kriegsführung, PharmaMafiaGiftMixSekte.
LG
Chemische Kriegsführung, PharmaMafiaGiftMixSekte.
LG
In den Fängen der Pharmamafia und der Korrupten Justiz
Chemische Kriegsführung, PharmaMafiaGiftMixSekte.
Psychiatrie ist sowieso KEINE Medizin und UNseriös, FALSCHE Behandlung !
Immer wieder werden Eltern von Lehrern angesprochen, daß man da doch mal gucken lassen sollte. Das ist unverschämt. Ich hab das selbst erlebt. Ich hab auch den Lehrer gefragt, wie er dazu kommt, mein Kind zu diagnostizieren. Keine Scham, keine Verlegenheit. Der Lehrer sagte mir, daß mein Kind zu oft zum Fenster raus schaue, ich sagte ihm dann, er solle den Unterricht interessanter gestalten. Leider fügen sich zu viele Eltern, selbst wenn sie wissen, daß sie ihren Kindern schaden, ... einzigstes Argument.... das ist so viel besser für uns alle.
Pharma = Tod
LG
.
Freitag, 17. Oktober 2014
Versöhnung
Versöhnung kann nur
herbeigeführt werden,
wenn beide Seiten gehört
und verstanden werden.
.
Leid wird beiden Seiten zugefügt,
Unrecht wird auf beiden Seiten begangen.
Sei offen für die andere Seite,
lerne sie zu verstehen.
.
Nur wenn du die andere Seite
zu sehen bereit bist,
kannst du dich versöhnen.
.
Lerne die Motivation des anderen
für sein Handeln kennen
und akzeptiere sie so,
wie deine Seite akzeptiert werden will.
❀
Reconciliación es factible en el momento
en que hay la disposición de
escuchar a los dos lados.
.
Sufrimiento existe en los dos lados,
injusticia se comete en los dos lados.
Abrete para el otro lado,
intenta entenderlo.
.
Solamente si estás dispuesto a ver
el otro lado también
te puedes reconciliar.
.
Aprende a entender la motivación
del otro y acéptala
como quieres que se acepte tu lado.
.
(Leuchtturm,
danke, Silke Ben Cheikh,
Übersetzung von Irene Soding
__________________________________________________
Wenn wir uns nicht mit der Liebe verbinden,
vergessen wir den Ursprung.
Wir werden nach außen,
in die Dramen des Lebens gezogen
und leben in Reaktion auf diese Dramen.
❀
Si no nos unimos con el amor,
nos olvidamos de nuestra fuente.
Nos concentramos en las apariencias,
en las dramas de vida.
Nuestros actos entonces no son más
que reacciones a ellas.
.(Paul Ferrini)
__________________________________________________
Manchmal erscheint dir
das Leben so kompliziert,
so überwältigend, dass du es
nur e i n f a c h bewältigen kannst.
.
Sanft einatmen.
Sanft ausatmen.
Einen Schritt.
Den nächsten Schritt.
Den Boden spüren,
den Himmel schauen.
.
Der Geist wird ruhig
und du erkennst:
Leben ist vielleicht komplex,
kompliziert ist es nicht.
.(Veit Lindau,
danke, Mina Grimm,)
___________________________________________________
Ein Mensch, der nicht gut
für sich selbst sorgt,
sich keine Zeit nimmt
für die Klärung seiner Gedanken,
das bewusste Fühlen seiner Gefühle,
für Muße und Besinnung, für Meditation
und Gebet, der schlingert
wie ein Schiff ohne Steuer
auf dem Meer seines Lebens,
ist eine Belastung für andere
und kollidiert mit ihnen.
.(Robert Betz)
herbeigeführt werden,
wenn beide Seiten gehört
und verstanden werden.
.
Leid wird beiden Seiten zugefügt,
Unrecht wird auf beiden Seiten begangen.
Sei offen für die andere Seite,
lerne sie zu verstehen.
.
Nur wenn du die andere Seite
zu sehen bereit bist,
kannst du dich versöhnen.
.
Lerne die Motivation des anderen
für sein Handeln kennen
und akzeptiere sie so,
wie deine Seite akzeptiert werden will.
❀
Reconciliación es factible en el momento
en que hay la disposición de
escuchar a los dos lados.
.
Sufrimiento existe en los dos lados,
injusticia se comete en los dos lados.
Abrete para el otro lado,
intenta entenderlo.
.
Solamente si estás dispuesto a ver
el otro lado también
te puedes reconciliar.
.
Aprende a entender la motivación
del otro y acéptala
como quieres que se acepte tu lado.
.
(Leuchtturm,
danke, Silke Ben Cheikh,
Übersetzung von Irene Soding
__________________________________________________
Wenn wir uns nicht mit der Liebe verbinden,
vergessen wir den Ursprung.
Wir werden nach außen,
in die Dramen des Lebens gezogen
und leben in Reaktion auf diese Dramen.
❀
Si no nos unimos con el amor,
nos olvidamos de nuestra fuente.
Nos concentramos en las apariencias,
en las dramas de vida.
Nuestros actos entonces no son más
que reacciones a ellas.
.(Paul Ferrini)
__________________________________________________
Manchmal erscheint dir
das Leben so kompliziert,
so überwältigend, dass du es
nur e i n f a c h bewältigen kannst.
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Sanft einatmen.
Sanft ausatmen.
Einen Schritt.
Den nächsten Schritt.
Den Boden spüren,
den Himmel schauen.
.
Der Geist wird ruhig
und du erkennst:
Leben ist vielleicht komplex,
kompliziert ist es nicht.
.(Veit Lindau,
danke, Mina Grimm,)
___________________________________________________
Ein Mensch, der nicht gut
für sich selbst sorgt,
sich keine Zeit nimmt
für die Klärung seiner Gedanken,
das bewusste Fühlen seiner Gefühle,
für Muße und Besinnung, für Meditation
und Gebet, der schlingert
wie ein Schiff ohne Steuer
auf dem Meer seines Lebens,
ist eine Belastung für andere
und kollidiert mit ihnen.
.(Robert Betz)
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Reaktion,
verbinden,
vergessen,
Versöhnung
Freitag, 22. August 2014
GLEICHE IMPFSTOFFE! VERSCHIEDENE ANGABEN?
GLEICHE IMPFSTOFFE! VERSCHIEDENE ANGABEN?
In Europa werden Großteils die gleichen Babyimpfstoffe wie in Kanada und Australien verwendet.
Rechtfertigen andere Arzneimittelgesetze das Verschweigen von Nebenwirkungen und Inhaltsstoffen?
In Europa werden Großteils die gleichen Babyimpfstoffe wie in Kanada und Australien verwendet.
Rechtfertigen andere Arzneimittelgesetze das Verschweigen von Nebenwirkungen und Inhaltsstoffen?
Die Herstellerangaben in den Beipackzetteln weichen nämlich teils erheblich voneinander ab!
Die Anzahl und der Zeitpunkt der Impfungen sind vom Land abhängig! Bei gleichem Ziel, nämlich dem Schutz vor Infektionskrankheiten!
Ist das Immunsystem der Babys vom Land abhängig? Oder kennen Erreger Landesgrenzen und verändern dort schlagartig ihre Eigenschaften und ihr Verhalten?
Wieso sind die Impfkalender so verschieden?
EINIGE DER UNZÄHLIGEN BEISPIELE:
IMPFKALENDER:
Grundimmunisierung mit 6fach Babyimpfstoff (Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten-Polio-HIB-Hepatitis B) in den ersten 2 Lebensjahren:
In Deutschland 4 Mal, in Österreich 3 Mal.
Auffrischimpfungen gegen Diphtherie und Tetanus bis 18 Jahre:
In Europa von 1 Mal (Dänemark) bis 4 Mal (Bulgarien und Estland), Deutschland 2 Mal.
Grippeimpfung (Influenza):
In Deutschland ab 60 Jahren, in der Schweiz ab 65 Jahren, in Österreich ab 50 Jahren, in den USA ab ½ Jahr, in Australien ab 65 Jahren.
Schwangerenimpfungen:
In Deutschland Grippe (Influenza), In Österreich und der Schweiz Keuchhusten (Pertussis) und Grippe, in Australien Grippe, in den USA Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus und Influenza.
Zeckenimpfungen (FSME):
Intervall für Auffrischimpfungen für Erwachsene:
Deutschland Verweis auf die Fachinformationen -> alle drei Jahre
Österreich -> Erwachsene alle 5 Jahre
Schweiz -> alle 10 Jahre
PRODUKTINFORMATIONEN:
Rotavirus-Impfstoff „Rotarix“
Nebenwirkung KAWASAKI-Syndrom (schwere, länger anhaltende Entzündungen im ganzen Körper, z.B. Organe oder Blutgefäße, Lymphknotenschwellungen, Hautausschläge, Fieber)
Deutschland (bzw. ganz Europa): Nebenwirkung FEHLT(Stand 04/2014)
Kanada und Australien: Nebenwirkung aufgeführt, ohne Häufigkeitsangabe (Stand 02/2014 bzw. 07/2013)
6fach-Impfstoff „Infanrix hexa“
INHALTSSTOFFE, die in der australischen und kanadischen Produktinformation angegeben sind, aber in der deutschen FEHLEN: Formaldehyd, Polysorbat 20 und 80, Glyzin, Kaliumchlorid, Dinatriumhydrogenphosphat, Kaliumdihydrogenphosphat.
Im kanadischen Beipackzettel sind außerdem Hefereste aus der Herstellung aufgeführt.
Stand der Beipackzettel – alle in der im Moment aktuellsten Version: Deutschland 07/2011, Kanada 12/2013, Australien 02/2014.
6fach-Impfstoff „Infanrix hexa“
NEBENWIRKUNGEN, die in der australischen und kanadischen Produktinformation angegeben sind, aber in der deutschen FEHLEN: Nervenentzündung, Blutdruckabfall, Gefäßentzündung, Gelenkentzündung, Muskelschwäche.
Stand der Beipackzettel – alle in der im Moment aktuellsten Version: Deutschland 07/2011, Kanada 12/2013, Australien 02/2014.
Bei so vielen Ungereimtheiten MUSS man zwangsläufig Impfungen hinterfragen. Offensichtlich ist das ganze System nicht so wissenschaftlich, wie uns weisgemacht werden soll.
Bleibt die Frage offen, warum die Hersteller bei uns so viele Informationen in den Beipackzetteln von Impfstoffen unterschlagen dürfen?!
Machen Sie sich selber ein Bild und entscheiden Sie sich mündig, für Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder!
Herzlichst Ihr „Deutschland verbrennt den Impfpass!“-Team
QUELLEN:
Bildquelle: © motorradcbr - Fotolia.com
#Impfkalender #International #Europa #Fachinformation #Produktinformation #Impfstoff #Impfen #Impfung #Nebenwirkung #Inhaltsstoffe #Hersteller
WICHTIGE LINKS:
IMPFKALENDER:
Europa:
„Childhood vaccination schedules in Europe vary widely / Is this a problem?“,
Bundesgesundheitsblatt 09/2009, http://www.rki.de/DE/Content/Service/Publikationen/1095.pdf
Deutschland:
http://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Impfempfehlungen_node.html
Österreich:
http://www.bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/Praevention/Impfen/Oesterreichischer_Impfplan_2014
Schweiz:
http://www.bag.admin.ch/ekif/04423/04428/index.html?lang=de
USA:
http://www.cdc.gov/vaccines/schedules/
Australien:
http://www.immunise.health.gov.au/internet/immunise/publishing.nsf/Content/nips-ctn
Kanada:
http://www.phac-aspc.gc.ca/im/immunize-immuniser-eng.php
PRODUKTINFORMATIONEN:
Herstellerangaben bei der europäischen Zulassungsbehörde:
http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/medicines/landing/epar_search.jsp
Australische Seite des Herstellers GSK:
http://www.gsk.com.au/default.aspx
Kanadische Seite des Herstellers GSK:
http://www.gsk.ca/english/index.html .
Es gibt keine Impfung die schützt, eine Impfung zerstört die DNA eines Lebewesen, egal ob Mensch oder Tier.
LG
Die Anzahl und der Zeitpunkt der Impfungen sind vom Land abhängig! Bei gleichem Ziel, nämlich dem Schutz vor Infektionskrankheiten!
Ist das Immunsystem der Babys vom Land abhängig? Oder kennen Erreger Landesgrenzen und verändern dort schlagartig ihre Eigenschaften und ihr Verhalten?
Wieso sind die Impfkalender so verschieden?
EINIGE DER UNZÄHLIGEN BEISPIELE:
IMPFKALENDER:
Grundimmunisierung mit 6fach Babyimpfstoff (Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten-Polio-HIB-Hepatitis B) in den ersten 2 Lebensjahren:
In Deutschland 4 Mal, in Österreich 3 Mal.
Auffrischimpfungen gegen Diphtherie und Tetanus bis 18 Jahre:
In Europa von 1 Mal (Dänemark) bis 4 Mal (Bulgarien und Estland), Deutschland 2 Mal.
Grippeimpfung (Influenza):
In Deutschland ab 60 Jahren, in der Schweiz ab 65 Jahren, in Österreich ab 50 Jahren, in den USA ab ½ Jahr, in Australien ab 65 Jahren.
Schwangerenimpfungen:
In Deutschland Grippe (Influenza), In Österreich und der Schweiz Keuchhusten (Pertussis) und Grippe, in Australien Grippe, in den USA Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus und Influenza.
Zeckenimpfungen (FSME):
Intervall für Auffrischimpfungen für Erwachsene:
Deutschland Verweis auf die Fachinformationen -> alle drei Jahre
Österreich -> Erwachsene alle 5 Jahre
Schweiz -> alle 10 Jahre
PRODUKTINFORMATIONEN:
Rotavirus-Impfstoff „Rotarix“
Nebenwirkung KAWASAKI-Syndrom (schwere, länger anhaltende Entzündungen im ganzen Körper, z.B. Organe oder Blutgefäße, Lymphknotenschwellungen, Hautausschläge, Fieber)
Deutschland (bzw. ganz Europa): Nebenwirkung FEHLT(Stand 04/2014)
Kanada und Australien: Nebenwirkung aufgeführt, ohne Häufigkeitsangabe (Stand 02/2014 bzw. 07/2013)
6fach-Impfstoff „Infanrix hexa“
INHALTSSTOFFE, die in der australischen und kanadischen Produktinformation angegeben sind, aber in der deutschen FEHLEN: Formaldehyd, Polysorbat 20 und 80, Glyzin, Kaliumchlorid, Dinatriumhydrogenphosphat, Kaliumdihydrogenphosphat.
Im kanadischen Beipackzettel sind außerdem Hefereste aus der Herstellung aufgeführt.
Stand der Beipackzettel – alle in der im Moment aktuellsten Version: Deutschland 07/2011, Kanada 12/2013, Australien 02/2014.
6fach-Impfstoff „Infanrix hexa“
NEBENWIRKUNGEN, die in der australischen und kanadischen Produktinformation angegeben sind, aber in der deutschen FEHLEN: Nervenentzündung, Blutdruckabfall, Gefäßentzündung, Gelenkentzündung, Muskelschwäche.
Stand der Beipackzettel – alle in der im Moment aktuellsten Version: Deutschland 07/2011, Kanada 12/2013, Australien 02/2014.
Bei so vielen Ungereimtheiten MUSS man zwangsläufig Impfungen hinterfragen. Offensichtlich ist das ganze System nicht so wissenschaftlich, wie uns weisgemacht werden soll.
Bleibt die Frage offen, warum die Hersteller bei uns so viele Informationen in den Beipackzetteln von Impfstoffen unterschlagen dürfen?!
Machen Sie sich selber ein Bild und entscheiden Sie sich mündig, für Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder!
Herzlichst Ihr „Deutschland verbrennt den Impfpass!“-Team
QUELLEN:
Bildquelle: © motorradcbr - Fotolia.com
#Impfkalender #International #Europa #Fachinformation #Produktinformation #Impfstoff #Impfen #Impfung #Nebenwirkung #Inhaltsstoffe #Hersteller
WICHTIGE LINKS:
IMPFKALENDER:
Europa:
„Childhood vaccination schedules in Europe vary widely / Is this a problem?“,
Bundesgesundheitsblatt 09/2009, http://www.rki.de/DE/Content/Service/Publikationen/1095.pdf
Deutschland:
http://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Impfempfehlungen_node.html
Österreich:
http://www.bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/Praevention/Impfen/Oesterreichischer_Impfplan_2014
Schweiz:
http://www.bag.admin.ch/ekif/04423/04428/index.html?lang=de
USA:
http://www.cdc.gov/vaccines/schedules/
Australien:
http://www.immunise.health.gov.au/internet/immunise/publishing.nsf/Content/nips-ctn
Kanada:
http://www.phac-aspc.gc.ca/im/immunize-immuniser-eng.php
PRODUKTINFORMATIONEN:
Herstellerangaben bei der europäischen Zulassungsbehörde:
http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/medicines/landing/epar_search.jsp
Australische Seite des Herstellers GSK:
http://www.gsk.com.au/default.aspx
Kanadische Seite des Herstellers GSK:
http://www.gsk.ca/english/index.html .
Es gibt keine Impfung die schützt, eine Impfung zerstört die DNA eines Lebewesen, egal ob Mensch oder Tier.
LG
Freitag, 6. Juni 2014
Die Psychosomatik von Magen und Darm
Psychosomatik und Magen-Darm-Beschwerden: Bauchschmerzen und Verdauungsprobleme psychosomatisch betrachtet.
Die Weisheit des Körpers ist kaum irgendwo direkter und greifbarer als im Bereich der Beschwerden des Magen-Darm-Traktes.
Was bereitet Ihnen Bauchschmerzen - immer wieder? Ihr Chef, Ihr/e Partner/in? Was liegt Ihnen schwer im Magen, brennt Ihnen ein Loch in den Bauch oder wurmt Sie sogar? Eine Entscheidung, Wut oder Sorgen? Wie so oft gibt uns der Volksmund auch hier schon erste Hinweise.
Haben Sie früh gelernt für alles allein verantwortlich zu sein?
Was für Erfahrungen haben Sie beim Äußern und Erfüllen von Bedürfnissen gemacht?
Haben Sie überhaupt gelernt, Bedürfnisse zu äußern?
Wurden diese dann auch gehört, ernst genommen und erfüllt?
Oder hat man sich dann im Sinne des Familienwertesystems über Sie lustig gemacht und Leistungsdruck aufgebaut?
Wo haben Sie das gelernt? Haben Ihre Eltern das auch schon so gemacht?
Was ist so verborgen oder gar verboten, dass man nicht darüber redet? Liebe, Sehnsucht, Zartheit, Verletzlichkeit, Wut oder Hass?
Die eigenen Bedürfnisse nach Grenzen, die Sehnsucht nach Geborgenheit?
Im Gegensatz zu Menschen mit Hauterkrankungen, denen ebenfalls früh
im Leben Geborgenheit, Berührungen und guter Kontakt fehlte, versuchen
die Menschen mit Magen-Darm-Beschwerden vor allem, Aufmerksamkeit,
Zuspruch und Geborgenheit durch Leistung zu bekommen.
Für das Kind ist das gestillt und gefüttert werden identisch damit, geliebt und versorgt zu werden. Säuglinge fühlen sich geliebt und versorgt oder ungeliebt und unversorgt, wenn sie nicht ihren altersgemäßen Bedürfnissen entsprechend versorgt werden.
Wie viele Generationen sind noch im 4-Stunden-Takt gesäugt worden? Das dadurch entstehende Gefühl des „ungeliebt-Seins" und „nicht-willkommen-Seins" taucht später im Erwachsenenalter meist unbewusst wieder auf und erzeugt entsprechende Gefühle und Handlungen.
Gerda Boysen hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, während der Behandlung den Darm mit einem Stethoskop abzuhören. Dabei war ihr aufgefallen, dass durch die Massage am Körper (z.B. verspannten und schmerzhaften Schultern) die Verdauungsgeräusche stärker wurden in Darmbereichen, in denen es vorher stagniert hatte - es gab eine Art körperliches Feedback, das mit verschiedenen Gluckergeräuschen auf die Entspannung der Muskulatur im Arm reagierte.
Sie nannte das Psychoperistaltik, da im Darm Verdauungsgeräusche wie bei der „normalen Verdauung" entstanden.
Wichtiger noch war die Beobachtung, das dadurch ein scheinbar unbewusster Prozess der seelischen Verdauung in Gang gesetzt wurde, der zu einer bewussten Veränderung der eigenen Sichtweise führte, die ihren Klienten die Problembewältigung erleichterte. Diese Methode nannte sie Biodynamische Körperarbeit. Sie zeigt uns, wie nah Seele und Bauchgefühl miteinander verwoben sind.
Krankheiten im Bereich des Magen-Darm-Traktes sind meistens eine
Folge von Dauerstress, Überlastung, Einsamkeit bzw. dem Gefühl, alles
alleine machen zu müssen, von Sorgen und mangelnder Kommunikation über
die zu Grunde liegenden Wünsche.
Eine meiner Klientinnen hatte lange mit einer ungelösten Beziehungsproblematik zu kämpfen. Sie hielt ihre Gefühle und Impulse förmlich fest und bekam ab einem bestimmten Punkt immer wieder Magenschmerzen. In ihrem Falle hatten die Beschwerden mit unausgesprochenem Ärger und dem unausgesprochenen Bedürfnis nach Unterstützung zu tun. Sie geriet dadurch innerlich immer wieder in einen emotionalen Stau, durch den sie die Situation gar nicht mehr klar einschätzen konnte.
Dann fangen sie an zu wachsen, werden immer größer und stärker und es wird immer schwieriger, sie anzusprechen - bis wir u.U. die Kontrolle verlieren und unser Gegenüber anschreien oder beleidigen. Es passiert dann genau das, was wir ursprünglich vermeiden wollten.
Impulse im „Kleinen" wahrzunehmen und sie anzusprechen ist ein ganz wichtiger Schritt, wenn wir unsere Gewohnheiten zum in eine gesunde Richtung verändern wollen.
Wir können es üben in Situationen, die uns weniger heikel erscheinen, wie z.B. beim Einkaufen, an der Tankstelle oder im Restaurant, mit Menschen, die uns nicht so nahe stehen oder in Situationen, in denen wir zu unserem Bedürfnis mehr inneren Abstand haben.
Die beste Burn-Out-Prävention besteht im Wahrnehmen der eigenen Wünsche und das Ansprechen derer „im Kleinen".
Wenn es Schwierigkeiten gibt, lernen die Kinder sich anzupassen: Sie lernen, ihre Gefühle zu kontrollieren und „runter zu schlucken", wenn sie spüren, das diese ihren Eltern unangenehm sind. Wenn die Eltern gereizt reagieren oder mit Abwesenheit statt Zuwendung, können sie ihren Kindern das gesunde Selbstempfinden förmlich austreiben.
Neben der Unterversorgung - dem Mangel an Nahrung, Liebe Zuwendung oder Aufmerksamkeit - ist auch auch die „Überversorgung" mit Ersatzmitteln wie „Süßigkeiten" sehr verbreitet: Zucker, Kleidung und Spiele statt Liebe und Aufmerksamkeit.
Solche Kinder bekommen später oft eine Suchtproblematik und kämpfen mit Über- oder Untergewicht. Andere, die viel Lob für ihre Zurückhaltung bekommen haben, werden die besten und die fleißigsten Mitarbeiter - bis sie krank werden.
Häufig zeigt sich diese Entwicklung bei Erstgeborenen, die z.B. früh gelernt haben, ihre Bedürfnisse hinten an zu stellen, um überhaupt gesehen zu werden bzw. wenigstens Lob und Anerkennung zu bekommen - dafür, dass sie so „unkompliziert" sind.
Auf Dauer ist solch ein Verhalten aber „schwer verdaulich - man ärgert sich ein Loch in den Bauch - oder der Ehrgeiz frisst einen förmlich auf"!
Die eigentlichen Bedürfnisse bleiben unerfüllt:
Halt, Liebe und das Gefühl, dass das Leben (die Eltern) einen tragen. Zu fühlen: Ich werde unterstützt, ich bin nicht allein, ich fühle mich geborgen im Leben.
Gastritis ist eines der ersten „Stress-Symptome", das auftaucht, wenn wir aus unserem inneren Gleichgewicht fallen. Der Magen reagiert je nach innerer Gestimmtheit mit zu viel oder zu wenig Magensäure.
Wut, Ärger und Groll beschleunigen die Magenpassage und führen zu einer übertriebenen Magensäurebildung. Angst, Resignation, depressive Grundstimmung oder der Wunsch, der Wirklichkeit zu entfliehen, verlangsamen den Verdauungsvorgang d.h. zu wenig Magensäure wird hergestellt.
Dazu ein Fallbeispiel: Eine meiner Klientinnen hatte dauerhaft Magenschmerzen. Sie war bereits bei verschiedenen Ärzten gewesen und hatte diverse Medikamente, Säureblocker und Behandlungen erhalten.
Sie war ganz stark mit ihrer Wut und Enttäuschung über ihre Mitmenschen, Kollegen und ihren Partner verbunden und hatte dadurch gar keinen bewussten Zugang zu dem, was sie eigentlich selber wollte und wünschte.
Sie konnte die Frage danach, wie sie sich eine glückliche Beziehung vorstellen würde, welche Wünsche sie an ihren Partner hatte, die Frage nach ihren Sehnsüchten, Wünschen und Träumen gar nicht beantworten.
Dadurch, dass sie kein Gefühl für ihre weichen, verletzlichen, bedürftigen Seiten hatte, hatte sie auch kein gutes Händchen bei ihrer Männerwahl. Sie erlebte dieselben unerfüllten Situationen immer wieder, bis sie anfing, sich mit ihren eigenen Bedürfnissen auseinander zu setzten. Sie entwickelte ein wohlwollendes Mitgefühl für sich selber. Aus dem heraus war sie in der Lage ein ihr gemäßes Leben zu gestalten.
Für manche Menschen ist der erste wichtige Schritt, sich zu erlauben, die eigenen Wünsche wahrnehmen zu dürfen. Das mag ein Wunsch sein nach Ruhe oder Kontakt, der in unserer Herkunftsfamilie tabuisiert wurde - oder die Verantwortung für eine gesunde und liebevolle Ernährung und ein erfülltes Leben.
Selbstakzeptanz, Versorgung und Selbstliebe verändern unser Leben von Grund auf. Auch wenn wir von all dem in unserer Kindheit zu wenig gehabt haben, haben wir als Erwachsene die Möglichkeit, diese Fähigkeiten zu entwickeln.
Quelle
LG
Die Psychosomatik von Magen und Darm
Können Sie Ihrem Bauchgefühl vertrauen? Liegt Ihnen etwas schwer im Magen? Schlucken Sie ihre Wünsche und Bedürfnisse „tapfer" runter oder können Sie gut für sich sorgen und ehrlich sein, auch wenn Sie sich dadurch in manchen Situationen verletzlicher fühlen?Die Weisheit des Körpers ist kaum irgendwo direkter und greifbarer als im Bereich der Beschwerden des Magen-Darm-Traktes.
Was bereitet Ihnen Bauchschmerzen - immer wieder? Ihr Chef, Ihr/e Partner/in? Was liegt Ihnen schwer im Magen, brennt Ihnen ein Loch in den Bauch oder wurmt Sie sogar? Eine Entscheidung, Wut oder Sorgen? Wie so oft gibt uns der Volksmund auch hier schon erste Hinweise.
Fragen zu psychosomatischen Magen-Darm-Problemen
Schlucken Sie Impulse und Gefühle immer wieder herunter?Haben Sie früh gelernt für alles allein verantwortlich zu sein?
Was für Erfahrungen haben Sie beim Äußern und Erfüllen von Bedürfnissen gemacht?
Haben Sie überhaupt gelernt, Bedürfnisse zu äußern?
Wurden diese dann auch gehört, ernst genommen und erfüllt?
Oder hat man sich dann im Sinne des Familienwertesystems über Sie lustig gemacht und Leistungsdruck aufgebaut?
Wo haben Sie das gelernt? Haben Ihre Eltern das auch schon so gemacht?
Was ist so verborgen oder gar verboten, dass man nicht darüber redet? Liebe, Sehnsucht, Zartheit, Verletzlichkeit, Wut oder Hass?
Die eigenen Bedürfnisse nach Grenzen, die Sehnsucht nach Geborgenheit?
Seelischen Hunger zeigen
Im Gegensatz zu Menschen mit Hauterkrankungen, denen ebenfalls früh
im Leben Geborgenheit, Berührungen und guter Kontakt fehlte, versuchen
die Menschen mit Magen-Darm-Beschwerden vor allem, Aufmerksamkeit,
Zuspruch und Geborgenheit durch Leistung zu bekommen.Für das Kind ist das gestillt und gefüttert werden identisch damit, geliebt und versorgt zu werden. Säuglinge fühlen sich geliebt und versorgt oder ungeliebt und unversorgt, wenn sie nicht ihren altersgemäßen Bedürfnissen entsprechend versorgt werden.
Wie viele Generationen sind noch im 4-Stunden-Takt gesäugt worden? Das dadurch entstehende Gefühl des „ungeliebt-Seins" und „nicht-willkommen-Seins" taucht später im Erwachsenenalter meist unbewusst wieder auf und erzeugt entsprechende Gefühle und Handlungen.
Psychoperistaltik und Gerda Boysen
Die 1922 in Norwegen geborene Gerda Boysen hat eine bahnbrechende Entdeckung gemacht, die zu einem Grundstein für die Körperorientierte Psychotherapie wurde. Sie hat als Erste den Abbau seelischer Spannungen durch das Verdauungssystem erforscht und beweisen können.Gerda Boysen hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, während der Behandlung den Darm mit einem Stethoskop abzuhören. Dabei war ihr aufgefallen, dass durch die Massage am Körper (z.B. verspannten und schmerzhaften Schultern) die Verdauungsgeräusche stärker wurden in Darmbereichen, in denen es vorher stagniert hatte - es gab eine Art körperliches Feedback, das mit verschiedenen Gluckergeräuschen auf die Entspannung der Muskulatur im Arm reagierte.
Sie nannte das Psychoperistaltik, da im Darm Verdauungsgeräusche wie bei der „normalen Verdauung" entstanden.
Wichtiger noch war die Beobachtung, das dadurch ein scheinbar unbewusster Prozess der seelischen Verdauung in Gang gesetzt wurde, der zu einer bewussten Veränderung der eigenen Sichtweise führte, die ihren Klienten die Problembewältigung erleichterte. Diese Methode nannte sie Biodynamische Körperarbeit. Sie zeigt uns, wie nah Seele und Bauchgefühl miteinander verwoben sind.
Psychosomatische Magen-Darm-Beschwerden - oft ein Stress-Symptom
Krankheiten im Bereich des Magen-Darm-Traktes sind meistens eine
Folge von Dauerstress, Überlastung, Einsamkeit bzw. dem Gefühl, alles
alleine machen zu müssen, von Sorgen und mangelnder Kommunikation über
die zu Grunde liegenden Wünsche.Eine meiner Klientinnen hatte lange mit einer ungelösten Beziehungsproblematik zu kämpfen. Sie hielt ihre Gefühle und Impulse förmlich fest und bekam ab einem bestimmten Punkt immer wieder Magenschmerzen. In ihrem Falle hatten die Beschwerden mit unausgesprochenem Ärger und dem unausgesprochenen Bedürfnis nach Unterstützung zu tun. Sie geriet dadurch innerlich immer wieder in einen emotionalen Stau, durch den sie die Situation gar nicht mehr klar einschätzen konnte.
Bedürfnisse wahrnehmen und mitteilen
Wir alle habe Bedürfnisse, große, kleine, wichtige oder lustvolle. Problematisch wird es erst, wenn wir sie nicht wahrnehmen oder schon im „Kleinen" nicht ansprechen.Dann fangen sie an zu wachsen, werden immer größer und stärker und es wird immer schwieriger, sie anzusprechen - bis wir u.U. die Kontrolle verlieren und unser Gegenüber anschreien oder beleidigen. Es passiert dann genau das, was wir ursprünglich vermeiden wollten.
Impulse im „Kleinen" wahrzunehmen und sie anzusprechen ist ein ganz wichtiger Schritt, wenn wir unsere Gewohnheiten zum in eine gesunde Richtung verändern wollen.
Wir können es üben in Situationen, die uns weniger heikel erscheinen, wie z.B. beim Einkaufen, an der Tankstelle oder im Restaurant, mit Menschen, die uns nicht so nahe stehen oder in Situationen, in denen wir zu unserem Bedürfnis mehr inneren Abstand haben.
Die beste Burn-Out-Prävention besteht im Wahrnehmen der eigenen Wünsche und das Ansprechen derer „im Kleinen".
Eltern lieben brave Kinder
Durch die Art der Ernährung und Versorgung lernen wir etwas über Geben und Nehmen, Gehorsam und Ärger sowie Leistung und Erfolg. Prinzipiell lieben Kinder ihre Eltern. Sie wollen es ihnen Recht machen und brauchen deren Liebe und Versorgung.Wenn es Schwierigkeiten gibt, lernen die Kinder sich anzupassen: Sie lernen, ihre Gefühle zu kontrollieren und „runter zu schlucken", wenn sie spüren, das diese ihren Eltern unangenehm sind. Wenn die Eltern gereizt reagieren oder mit Abwesenheit statt Zuwendung, können sie ihren Kindern das gesunde Selbstempfinden förmlich austreiben.
Neben der Unterversorgung - dem Mangel an Nahrung, Liebe Zuwendung oder Aufmerksamkeit - ist auch auch die „Überversorgung" mit Ersatzmitteln wie „Süßigkeiten" sehr verbreitet: Zucker, Kleidung und Spiele statt Liebe und Aufmerksamkeit.
Solche Kinder bekommen später oft eine Suchtproblematik und kämpfen mit Über- oder Untergewicht. Andere, die viel Lob für ihre Zurückhaltung bekommen haben, werden die besten und die fleißigsten Mitarbeiter - bis sie krank werden.
Häufig zeigt sich diese Entwicklung bei Erstgeborenen, die z.B. früh gelernt haben, ihre Bedürfnisse hinten an zu stellen, um überhaupt gesehen zu werden bzw. wenigstens Lob und Anerkennung zu bekommen - dafür, dass sie so „unkompliziert" sind.
Auf Dauer ist solch ein Verhalten aber „schwer verdaulich - man ärgert sich ein Loch in den Bauch - oder der Ehrgeiz frisst einen förmlich auf"!
Die eigentlichen Bedürfnisse bleiben unerfüllt:
Halt, Liebe und das Gefühl, dass das Leben (die Eltern) einen tragen. Zu fühlen: Ich werde unterstützt, ich bin nicht allein, ich fühle mich geborgen im Leben.
Psychosomatische Ursachen der Gastritis
Gesellschaftlich betrachtet neigen eher Männer zu Gastritis, da sie stärker dazu erzogen werden, ihre Probleme durch Leistung zu lösen. Männer sind vom Ulkus 5mal häufiger betroffen als Frauen. Die meisten Krankheitsfälle ereignen sich im 50sten Lebensjahrzehnt. Bei Frauen gibt es einen Anstieg nach der Menopause.Gastritis ist eines der ersten „Stress-Symptome", das auftaucht, wenn wir aus unserem inneren Gleichgewicht fallen. Der Magen reagiert je nach innerer Gestimmtheit mit zu viel oder zu wenig Magensäure.
Wut, Ärger und Groll beschleunigen die Magenpassage und führen zu einer übertriebenen Magensäurebildung. Angst, Resignation, depressive Grundstimmung oder der Wunsch, der Wirklichkeit zu entfliehen, verlangsamen den Verdauungsvorgang d.h. zu wenig Magensäure wird hergestellt.
Hören Sie auf Ihren Bauch!
Die verborgenen ungewollten Gefühle und Bedürfnisse brauchen Gehör!Dazu ein Fallbeispiel: Eine meiner Klientinnen hatte dauerhaft Magenschmerzen. Sie war bereits bei verschiedenen Ärzten gewesen und hatte diverse Medikamente, Säureblocker und Behandlungen erhalten.
Sie war ganz stark mit ihrer Wut und Enttäuschung über ihre Mitmenschen, Kollegen und ihren Partner verbunden und hatte dadurch gar keinen bewussten Zugang zu dem, was sie eigentlich selber wollte und wünschte.
Sie konnte die Frage danach, wie sie sich eine glückliche Beziehung vorstellen würde, welche Wünsche sie an ihren Partner hatte, die Frage nach ihren Sehnsüchten, Wünschen und Träumen gar nicht beantworten.
Dadurch, dass sie kein Gefühl für ihre weichen, verletzlichen, bedürftigen Seiten hatte, hatte sie auch kein gutes Händchen bei ihrer Männerwahl. Sie erlebte dieselben unerfüllten Situationen immer wieder, bis sie anfing, sich mit ihren eigenen Bedürfnissen auseinander zu setzten. Sie entwickelte ein wohlwollendes Mitgefühl für sich selber. Aus dem heraus war sie in der Lage ein ihr gemäßes Leben zu gestalten.
„Alles, was ich fühle, kann ich auch heilen"
Als Erwachsene haben wir es in unserer Hand, zunächst selbst eine gesunde Verantwortung für unsere ureigenen Wünsche und Bedürfnisse zu übernehmen. Es geht in erster Linie darum, zu lernen, uns selber liebevoll anzunehmen und unsere Wünsche ernst zu nehmen.Für manche Menschen ist der erste wichtige Schritt, sich zu erlauben, die eigenen Wünsche wahrnehmen zu dürfen. Das mag ein Wunsch sein nach Ruhe oder Kontakt, der in unserer Herkunftsfamilie tabuisiert wurde - oder die Verantwortung für eine gesunde und liebevolle Ernährung und ein erfülltes Leben.
Das gesunde Maß finden
Die meisten von uns müssen eher lernen anzunehmen, sich zu entspannen und loszulassen, um das zu bekommen, was wir uns wünschen - anstatt noch mehr zu ändern, noch effektiver zu werden, noch mehr zu geben .Selbstakzeptanz, Versorgung und Selbstliebe verändern unser Leben von Grund auf. Auch wenn wir von all dem in unserer Kindheit zu wenig gehabt haben, haben wir als Erwachsene die Möglichkeit, diese Fähigkeiten zu entwickeln.
Quelle
LG
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