Dörrpflaume wirkt Wunder
gegen Herzinfarkt und Krebs
von S. Schneider
Als das beliebteste Trockenobst gilt die Dörrpflaume, auch Kurpflaume genannt. Sie ist der klassische Verdauungshelfer, der relativ rasch wirkt. Mein Tipp: Weichen Sie abends fünf Backpflaumen in Wasser ein, und essen Sie diese morgens auf nüchternen Magen mit etwas naturbelassenem Bio-Joghurt. Schmeckt gut, tut gut.
Eine andere wichtige Eigenschaft der Dörrpflaume: Sie enthält sehr viele Antioxidanzien, die Sie vor freien Radikale und damit vor vorzeitiger Alterung, Herzinfarkt und Krebs schützen. Nach den Ergebnissen einer amerikanischen Untersuchung landete die Trockenpflaume auf Platz Eins der Radikalfänger vor allen anderen Trockenfrüchten und weit vor frischem Obst und Gemüse. Verantwortlich dafür sind die blau-violetten Farbstoffe - die Anthocyane, die vor allem in der Schale stecken. Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen. Zudem enthalten Trockenpflaumen viele Carotinoide sowie Kupfer und Bor.
Trockenpflaumen beugen Osteoporose vor und greifen positiv in den Fettstoffwechsel ein. Sie enthalten lösliche Ballaststoffe, die Ihnen helfen Ihren Cholesterinspiegel und damit das Risiko von Herzerkrankungen zu senken. Nach dem Genuss von Trockenpflaumen gingen die Werte des "bösen" Cholesterins LDL auffällig zurück - so die Ergebnisse einer anderen amerikanischen Studie. Sie deutete ebenfalls auf einen Schutz vor Dickdarmkrebs hin. Fünf Trockenpflaumen enthalten drei Gramm Ballaststoffe und decken etwa 15 Prozent Ihres täglichen Bedarfs an Ballaststoffen.
Bleiben Sie natürlich gesund!
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Garantiert mehr Lebensqualität:
Egal, was hier steht, Sie wollen etwas ändern?
Unsere Lösung, auch wenn es NICHT GLEICH verständlich ist ..., ist ganz einfach, Zahnbürste/Lotion bestellen Gesundheitsshop (neu) im Gesundheitsshop und weitere Infos bei Job Gesundheit Freizeit und Unterstützung von uns anfordern!
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Videofilm: Gesundheitshinweise
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Mittwoch, 28. Oktober 2009
Sonntag, 4. Oktober 2009
Abgespeist – die foodwatch Kampagne gegen Werbelügen und Etikettenschwindel
Abgespeist – die foodwatch Kampagne gegen Werbelügen und Etikettenschwindel
Tütensuppen ohne Geschmacksverstärker, Milch von garantiert glücklichen Kühen, gesunder Kinderjoghurt und Frühstücksflocken, die fit machen. Alles da, zum Greifen nah?
Schön wär’s. Aber nicht nur die Tütensuppe lügt. Im Supermarkt gilt: Glauben Sie nicht, was auf der Packung steht. Denn die Lebensmittelindustrie kann eines ganz besonders gut: Verbraucher täuschen. Und die Täuschung hat System.
Darum entlarvt die foodwatch-Kampagne „abgespeist“ Werbelügen und Werbelyrik und zeigt, was dahinter steckt.
Wieso, weshalb, warum?
Die Lebensmittelindustrie verkauft Zuckerbomben als gesundes Kinderfrühstück und Tütensuppen als Naturprodukte. Warum? Weil Verbraucher sich bisher nicht genug dagegen gewehrt haben.
Die Lebensmittelindustrie behauptet, sie will Verantwortung übernehmen und für Verbraucher da sein. Nehmen Sie sie beim Wort und nutzen Sie Ihre Macht als Verbraucher!
Fordern Sie ehrliche Etiketten und ehrliche Qualität! Denn das macht Druck auf die Industrie und die Politik. Verbraucher können nur dann wirklich entscheiden, was sie essen, wenn überall drauf steht, was drin ist.
Genervt von leeren Versprechen, sauer über unverantwortliche Werbestrategien, empört über Lügen auf der Verpackung? Beschweren Sie sich direkt bei den Unternehmen über den dreisten Etikettenschwindel.
Aus:
http://www.abgespeist.de/ueber_uns/index_ger.html
Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres
Mit diesen Tipps bleibt Ihre Nahrung ein echtes Lebens-Mittel
Vorsicht Supermarkt! Silke Schwartau, Armin Valet
Vorsicht Supermarkt!: Wie wir verführt und betrogen werden (Broschiert)
Machen Zusatzstoffe krank?
Fehlende Nährwertangaben
Zusatzstoffe. Lebensmittel zum abgewöhnen
ABGESPEIST.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Was essen wir wirklich
LG
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Schön wär’s. Aber nicht nur die Tütensuppe lügt. Im Supermarkt gilt: Glauben Sie nicht, was auf der Packung steht. Denn die Lebensmittelindustrie kann eines ganz besonders gut: Verbraucher täuschen. Und die Täuschung hat System.
Darum entlarvt die foodwatch-Kampagne „abgespeist“ Werbelügen und Werbelyrik und zeigt, was dahinter steckt.
Wieso, weshalb, warum?
Die Lebensmittelindustrie verkauft Zuckerbomben als gesundes Kinderfrühstück und Tütensuppen als Naturprodukte. Warum? Weil Verbraucher sich bisher nicht genug dagegen gewehrt haben.
Die Lebensmittelindustrie behauptet, sie will Verantwortung übernehmen und für Verbraucher da sein. Nehmen Sie sie beim Wort und nutzen Sie Ihre Macht als Verbraucher!
Fordern Sie ehrliche Etiketten und ehrliche Qualität! Denn das macht Druck auf die Industrie und die Politik. Verbraucher können nur dann wirklich entscheiden, was sie essen, wenn überall drauf steht, was drin ist.
Genervt von leeren Versprechen, sauer über unverantwortliche Werbestrategien, empört über Lügen auf der Verpackung? Beschweren Sie sich direkt bei den Unternehmen über den dreisten Etikettenschwindel.
Aus:
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Vorsicht Supermarkt! Silke Schwartau, Armin Valet
Vorsicht Supermarkt!: Wie wir verführt und betrogen werden (Broschiert)
Machen Zusatzstoffe krank?
Fehlende Nährwertangaben
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LG
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Freitag, 25. September 2009
Krebs in Israel - eine Ausnahmeerscheinung
Krebs in Israel - eine Ausnahmeerscheinung
Krebserkrankungen kommen in Israel außergewöhnlich selten vor, und der Trend der wenigen Erkrankungen ist weiterhin rückläufig. Dies teilte der nationale Krebsregistrator, Dr. Micha Barchana, mit. Vor allem Dickdarm-, Brust- und Lungenkrebs seien weiter zurückgegangen.
Anzahl der Krebstoten rückläufig
Auch die Zahl der Krebstoten ist im Laufe der vergangenen Jahre zurückgegangen. So starben in Israel an Krebs:
x im Jahr 2003 160 Menschen an Krebs
x im Jahr 2004 152 Menschen an Krebs
Krebserkrankungen gehen weiter zurück
Israel hat 7,4 Mio. Einwohner - davon sind 1,5 Mio. arabischer Herkunft und 0,3 Mio. nicht-jüdischer Herkunft. 5,6 Mio. Israelis sind also jüdischer Herkunft. Wenn der Rückgang der Krebstoten sich wie von 2003 auf 2004 fortsetzt, gibt es 2009 in Israel nur noch 118 Krebstote, in 2013 nur noch 96, in 2020 nur noch 78.
Die Gesamtzahl von 152 Krebstoten in 366 Tagen des Jahres 2004 (0,4 pro Tag) ist sehr gering. Aus den Zahlen geht nicht hervor, wie viel Krebstote auf die jüdische, die arabische und die sonstige nicht-jüdische Bevölkerung entfällt. Dem Text ist zu entnehmen, dass die meisten Krebstoten der arabischen / nicht-jüdischen Bevölkerung zuzuordnen sind, d. h., dass jüdische Israelis äußerst selten an Krebs sterben.
1: Was machen die Israelis anders?:
Liegt es etwa an den Rauchgewohnheiten der Israelis? Nein, dort raucht jeder vierte Erwachsene, in der BRD jeder dritte. Daran kann es also nicht liegen. Wenn es stimmt, dass die an Krebs erkrankten jüdischen Einwohner i.d. R. weder chemotherapiert noch bestrahlt werden, dann muss das doch aufhorchen lassen. Wie wird die Erkrankung dort behandelt? Ganz einfach: In Israel umfasst eine Krebstherapie die totale Entgiftung von Körper, Seele und Geist bei gleichzeitiger Umstellung auf gesunde Ernährung.
2: Warum übernehmen wir dieses Konzept nicht?
Zur Beantwortung dieser Frage sollten wir uns überlegen, was die wahren Gründe dafür sind, dass der Bund aus Schulmedizin, Pharmaindustrie und Politik bei der nicht-jüdischen Bevölkerung der Welt stur wie ein Panzer an ihrem System Chemotherapie + Bestrahlung + Chirurgie + Morphiumgabe festhält.
Die Antwort scheint klar zu sein:
Bei dieser Form der Behandlung von Krebserkrankungen handelt sich um eines der gigantischsten Geschäfte aller Zeiten. Das könnte der Hauptgrund für das ansonsten nicht nachvollziehbare Desinteresse an dieser wirkungsvollen, ganzheitlichen Therapieform sein. Der Volksmund würde sagen: "ein Mordsgeschäft!" Scheinbar kommt Israel ohne diese Mordsgeschäftsmethoden aus.
Quelle
Ganz zufällig darauf stiess, dass es in Israel kein Krebs gibt (70 Tote bei 7,5 Mio. Einwohnern)m dagegen Deutschland 700.000und österreich 7.000 bei gleicher Einwohnerzahl wie Israel, war ich verwundert und irgendwie auch n...icht. Uns werden Impfungen und Chemotherapie verkauft und in Israel wird niemand geimpft und bei Krebs gibt es keine Chemotherapien, sondern körperliche und geistige Reinigung und GESUNDE NAHRUNG!
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Einsamkeit verschlimmert Krebserkrankung
von S. Schneider
Soziale Isolation kann eine Krebserkrankung verstärken. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler der Universität von Chicago gekommen. Das Team um Suzanne Conzen wies im Tierversuch nach, dass das soziale Umfeld die Biologie der Krankheit verändern und zu deutlichen Unterschieden im Ausgang führen kann. Weibliche Mäuse, die durch die Trennung von den Muttertieren gestresst waren, entwickelten mehr und größere Tumore der Brustdrüse als zufriedenere Tiere. Bei den gestressten Tieren zeigten sich Veränderungen in der Aktivität von Genen, die beim Tumorwachstum eine Rolle spielen. Damit liegt nahe, dass sie durch die erhöhten Werte der Stresshormone direkt beeinflusst wurden.
Frühere Untersuchungen waren bereits zu dem Ergebnis gekommen, dass mitmenschliche Unterstützung den Behandlungserfolg bei Frauen mit Brustkrebs verbessern und beschleunigen kann. Die aktuelle Studie ist ein weiterer Hinweis darauf, dass Chemikalien im Blut die Entstehung von Krebs beeinflussen können, indem sie in gefährdeten Zellen Gene aktivieren oder deaktivieren.
Über solche Heilungsverläufe sprachen wir ja unlängst miteinander. Dass es sie gibt, ist für Sie und mich wahrscheinlich eine Binsenweisheit. Dass dies an Tieren ausgetestet werden muss, ist allerdings nicht geheuer.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Kurz: Ärger und Chemikalien ... wusste ich längst.
... DAFÜR braucht "es" keine Forschung und keine Studien ....
Es gibt sehr interessante Behandlungsmethoden, die jenseits der klassischen schulmedizinischen Behandlung wahre Wunder bewirken können:
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/wildkraeutern-gegen-krebs-572631.html
Schön, dass über solche Erfolge auch mal in einer Zeitung berichtet wird. Es gibt viele Heilerfolge dieser Art, nur werden diese leider viel zu selten Ernst genommen oder auf die übliche Art verunglimpft.
.
Merke: "Die Ursache einer Erkrankung kann niemals ein Mangel an synthetisch hergestellten und isolierten Einzelstoffen sein. Vorbeugung und Therapie ohne die Schätze der Natur zu nutzen ist sinnlos. "
Ich persönlich halte jede Studie, die das Gegenteil behauptet für gefälscht.
Der Krebs Bankrott (1/6)
"Kontakt@AZK"Vermutung ... Gerücht ... Lüge ... oder einfach nur eine Statistik?mr. Die Statistik über den Erfolg von Krebsbehandlungen wird anhand von diversen Definitionen und Kriterien ermittelt.
Da wird erst einmal der Begriff Heilung – also krebsfrei sein – umdefiniert in „lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch“. Das bedeutet, der Patient kann während der gesamten 5 Jahre weiterhin an Krebs erkrankt sein. Verstirbt er schliesslich nach den 5 Jahren, geht er trotzdem als „geheilt“ in die Statistik ein.
Nicht lebensbedrohliche, leicht zu heilende Krebserkrankungen erscheinen als nächste in der Statistik, während Patienten, die zu früh versterben, statistisch gar nicht erfasst werden.
Diese Manipulation dient einzig dem Zweck um zu vertuschen, wie viele Krebspatienten an den Folgen von Chemotherapie und Bestrahlung sterben.
Krebsstatistiken:www.zentrum-der-gesundheit.de/
krebs-statistiken-ia.html
Vor dem 20. Jahrhundert war Krebs derart selten, dass diese "Krankheit" eine Kuriosität darstellte.
Kopiert: Die Schulmedizin sagte in den 90er Jahren 2015 wird es keinen Krebs mehr geben. Tatsache ist, dass jedes Jahr mehr Menschen an Krebs sterben, trotzdem die Zählung einen Krebskranken nach 5 Jahren und einem Tag bereits als geheilt annimmt ... steigt die Zahl der Todesfälle jedes Jahr kontinuierlich!
Es ist eins der größten Geschäfte für die Pharma!
Das ist bekannt, wenn man sich mit den 5 biologischen Naturgesetzen auseinander gesetzt hatte.
LG
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Krebserkrankungen kommen in Israel außergewöhnlich selten vor, und der Trend der wenigen Erkrankungen ist weiterhin rückläufig. Dies teilte der nationale Krebsregistrator, Dr. Micha Barchana, mit. Vor allem Dickdarm-, Brust- und Lungenkrebs seien weiter zurückgegangen.
Anzahl der Krebstoten rückläufig
Auch die Zahl der Krebstoten ist im Laufe der vergangenen Jahre zurückgegangen. So starben in Israel an Krebs:
x im Jahr 2003 160 Menschen an Krebs
x im Jahr 2004 152 Menschen an Krebs
Krebserkrankungen gehen weiter zurück
Israel hat 7,4 Mio. Einwohner - davon sind 1,5 Mio. arabischer Herkunft und 0,3 Mio. nicht-jüdischer Herkunft. 5,6 Mio. Israelis sind also jüdischer Herkunft. Wenn der Rückgang der Krebstoten sich wie von 2003 auf 2004 fortsetzt, gibt es 2009 in Israel nur noch 118 Krebstote, in 2013 nur noch 96, in 2020 nur noch 78.
Die Gesamtzahl von 152 Krebstoten in 366 Tagen des Jahres 2004 (0,4 pro Tag) ist sehr gering. Aus den Zahlen geht nicht hervor, wie viel Krebstote auf die jüdische, die arabische und die sonstige nicht-jüdische Bevölkerung entfällt. Dem Text ist zu entnehmen, dass die meisten Krebstoten der arabischen / nicht-jüdischen Bevölkerung zuzuordnen sind, d. h., dass jüdische Israelis äußerst selten an Krebs sterben.
1: Was machen die Israelis anders?:
Liegt es etwa an den Rauchgewohnheiten der Israelis? Nein, dort raucht jeder vierte Erwachsene, in der BRD jeder dritte. Daran kann es also nicht liegen. Wenn es stimmt, dass die an Krebs erkrankten jüdischen Einwohner i.d. R. weder chemotherapiert noch bestrahlt werden, dann muss das doch aufhorchen lassen. Wie wird die Erkrankung dort behandelt? Ganz einfach: In Israel umfasst eine Krebstherapie die totale Entgiftung von Körper, Seele und Geist bei gleichzeitiger Umstellung auf gesunde Ernährung.
2: Warum übernehmen wir dieses Konzept nicht?
Zur Beantwortung dieser Frage sollten wir uns überlegen, was die wahren Gründe dafür sind, dass der Bund aus Schulmedizin, Pharmaindustrie und Politik bei der nicht-jüdischen Bevölkerung der Welt stur wie ein Panzer an ihrem System Chemotherapie + Bestrahlung + Chirurgie + Morphiumgabe festhält.
Die Antwort scheint klar zu sein:
Bei dieser Form der Behandlung von Krebserkrankungen handelt sich um eines der gigantischsten Geschäfte aller Zeiten. Das könnte der Hauptgrund für das ansonsten nicht nachvollziehbare Desinteresse an dieser wirkungsvollen, ganzheitlichen Therapieform sein. Der Volksmund würde sagen: "ein Mordsgeschäft!" Scheinbar kommt Israel ohne diese Mordsgeschäftsmethoden aus.
Quelle
Ganz zufällig darauf stiess, dass es in Israel kein Krebs gibt (70 Tote bei 7,5 Mio. Einwohnern)m dagegen Deutschland 700.000und österreich 7.000 bei gleicher Einwohnerzahl wie Israel, war ich verwundert und irgendwie auch n...icht. Uns werden Impfungen und Chemotherapie verkauft und in Israel wird niemand geimpft und bei Krebs gibt es keine Chemotherapien, sondern körperliche und geistige Reinigung und GESUNDE NAHRUNG!
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Einsamkeit verschlimmert Krebserkrankung
von S. Schneider
Soziale Isolation kann eine Krebserkrankung verstärken. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler der Universität von Chicago gekommen. Das Team um Suzanne Conzen wies im Tierversuch nach, dass das soziale Umfeld die Biologie der Krankheit verändern und zu deutlichen Unterschieden im Ausgang führen kann. Weibliche Mäuse, die durch die Trennung von den Muttertieren gestresst waren, entwickelten mehr und größere Tumore der Brustdrüse als zufriedenere Tiere. Bei den gestressten Tieren zeigten sich Veränderungen in der Aktivität von Genen, die beim Tumorwachstum eine Rolle spielen. Damit liegt nahe, dass sie durch die erhöhten Werte der Stresshormone direkt beeinflusst wurden.
Frühere Untersuchungen waren bereits zu dem Ergebnis gekommen, dass mitmenschliche Unterstützung den Behandlungserfolg bei Frauen mit Brustkrebs verbessern und beschleunigen kann. Die aktuelle Studie ist ein weiterer Hinweis darauf, dass Chemikalien im Blut die Entstehung von Krebs beeinflussen können, indem sie in gefährdeten Zellen Gene aktivieren oder deaktivieren.
Über solche Heilungsverläufe sprachen wir ja unlängst miteinander. Dass es sie gibt, ist für Sie und mich wahrscheinlich eine Binsenweisheit. Dass dies an Tieren ausgetestet werden muss, ist allerdings nicht geheuer.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Kurz: Ärger und Chemikalien ... wusste ich längst.
... DAFÜR braucht "es" keine Forschung und keine Studien ....
Es gibt sehr interessante Behandlungsmethoden, die jenseits der klassischen schulmedizinischen Behandlung wahre Wunder bewirken können:
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/wildkraeutern-gegen-krebs-572631.html
Schön, dass über solche Erfolge auch mal in einer Zeitung berichtet wird. Es gibt viele Heilerfolge dieser Art, nur werden diese leider viel zu selten Ernst genommen oder auf die übliche Art verunglimpft.
.
Merke: "Die Ursache einer Erkrankung kann niemals ein Mangel an synthetisch hergestellten und isolierten Einzelstoffen sein. Vorbeugung und Therapie ohne die Schätze der Natur zu nutzen ist sinnlos. "
Ich persönlich halte jede Studie, die das Gegenteil behauptet für gefälscht.
Der Krebs Bankrott (1/6)
"Kontakt@AZK"Vermutung ... Gerücht ... Lüge ... oder einfach nur eine Statistik?mr. Die Statistik über den Erfolg von Krebsbehandlungen wird anhand von diversen Definitionen und Kriterien ermittelt.
Da wird erst einmal der Begriff Heilung – also krebsfrei sein – umdefiniert in „lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch“. Das bedeutet, der Patient kann während der gesamten 5 Jahre weiterhin an Krebs erkrankt sein. Verstirbt er schliesslich nach den 5 Jahren, geht er trotzdem als „geheilt“ in die Statistik ein.
Nicht lebensbedrohliche, leicht zu heilende Krebserkrankungen erscheinen als nächste in der Statistik, während Patienten, die zu früh versterben, statistisch gar nicht erfasst werden.
Diese Manipulation dient einzig dem Zweck um zu vertuschen, wie viele Krebspatienten an den Folgen von Chemotherapie und Bestrahlung sterben.
Krebsstatistiken:www.zentrum-der-gesundheit.de/
krebs-statistiken-ia.html
Vor dem 20. Jahrhundert war Krebs derart selten, dass diese "Krankheit" eine Kuriosität darstellte.
Kopiert: Die Schulmedizin sagte in den 90er Jahren 2015 wird es keinen Krebs mehr geben. Tatsache ist, dass jedes Jahr mehr Menschen an Krebs sterben, trotzdem die Zählung einen Krebskranken nach 5 Jahren und einem Tag bereits als geheilt annimmt ... steigt die Zahl der Todesfälle jedes Jahr kontinuierlich!
Es ist eins der größten Geschäfte für die Pharma!
QuerDenker Bernd Sehr
schlimm ist auch die Diagnose Krebs, die die meisten wie eine Lawine
überrollt und dann oft noch die Aussage, ja wenn sie keine Chemo machen,
dann haben Sie noch ca. 6 Monate.
Und die Ärzte selber sterben an Krebs und wollen den mit dem 2 giftigsten und krebserregenden Mittel bei uns heilen???
Oder radioaktiv bestrahlen, wo jeder weiß, das ist krebserregend!!!
Wie/warum Krebs entsteht, damit auch die Erkenntnis logischerweise wie man ihn wieder wegbekommt!
"Krebszellen verhalten sich wie Parasiten,
- haben die gleichen Überlebensmechanismen,
- produzieren die gleichen Substanzen,
- programmieren das Immunsystem auf die gleiche Art und Weise um..
- reagieren auf die gleichen Medikamente wie Parasiten.auf die Idee, daß die Krebszelle voll von Parasiten ist und deshalb so ist, wie sie ist, kommt keiner" Blasig
Und die Ärzte selber sterben an Krebs und wollen den mit dem 2 giftigsten und krebserregenden Mittel bei uns heilen???
Oder radioaktiv bestrahlen, wo jeder weiß, das ist krebserregend!!!
Wie/warum Krebs entsteht, damit auch die Erkenntnis logischerweise wie man ihn wieder wegbekommt!
"Krebszellen verhalten sich wie Parasiten,
- haben die gleichen Überlebensmechanismen,
- produzieren die gleichen Substanzen,
- programmieren das Immunsystem auf die gleiche Art und Weise um..
- reagieren auf die gleichen Medikamente wie Parasiten.auf die Idee, daß die Krebszelle voll von Parasiten ist und deshalb so ist, wie sie ist, kommt keiner" Blasig
- Bittere Aprikosenkerne, aus Wildaprikosen. Aber keine Europäischen oder Amerikanischen nehmen, die wurden wirkungslos gemacht durch Bestrahlung. Ja, ... auf Anordnung der Pharma.
- Kario Öppinger Nicht nur das. Als die Pharma feststellte, dass diese bitteren Aprikosenkerne gegen Krebs überaus hilfreich sind, ließ man in (ich glaube Kalifornien - bin mir nicht sicher) einigen Ländern ALLE Aprikosenbäume fällen. Grund: Die Menschen sollen sich gefälligst nicht selbst gesunden.
WAS IST KREBS? Die kurze Antwort lautet: Eine Fehldeutung von Wachstums- und Abbauvorgängen des Körpers, aber auch komplette Fehldiagnosen und vor allem die Folgereaktionen des Körpers auf die Diagnose und Behandlung. Dr. Stefan Lanka
Das ist bekannt, wenn man sich mit den 5 biologischen Naturgesetzen auseinander gesetzt hatte.
Krebs ist gespeicherte seelisch negative Information, die somatisiert und zu einer Zelldegeneration und -entartung führt.
Seelische Entlastung durch körperliche Belastung. Ist bei jeder Krankheit so...
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Labels:
Behandlung,
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Politik,
System
Donnerstag, 3. September 2009
Warum Sie bittere Bioschokolade kaufen sollten
Warum Sie bittere Bioschokolade kaufen sollten
von S. Schneider
Bittere Schokolade ist gesund. Beispielsweise schützt sie Ihr Herz und hält Ihre Gefäße fit. Das liegt an ihrem Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen - vor allem von Flavonoiden. Doch Sie sollten beim Kauf von bitterer Schokolade auf Bioware bestehen. Denn immer mehr herkömmliche Hersteller entziehen ihrer Schokolade die hilfreichen, jedoch bitter schmeckenden Flavonoide, ohne dies auf der Verpackung zu vermerken.
Bleiben Sie natürlich gesund!
____________________________________
Flavonoide Tipp
Flavonoide schenken Pflanzen ihre rote, blaue oder violette Farbe. Sie sind daher häufig in den Schalen oder Randschichten der Obst- oder Gemüsesorten enthalten. Gute Lieferanten für Flavonoide sind zum Beispiel Früchte wie Äpfel, Trauben, Kirschen oder auch Auberginen. Zwiebeln haben nicht zuletzt wegen ihrer Flavonoide einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Auch Genussmittel wie Tee, Kakao oder Schokolade bieten dank ihres hohen Flavonoidgehalts nicht nur Genuss, sondern auch Gesundheit.
Flavonoide können Ihre Gesundheit in vielen Bereichen unterstützen. Setzen Sie einfach ein reichhaltiges Angebot an Obst und Gemüse auf Ihren Speiseplan, um ausreichend Flavonoide aufzunehmen. Besonders empfehlenswert sind beispielsweise:
• Auberginen
• Äpfel
• Trauben
• Kirschen
• schwarzer und grüner Tee
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Bleiben Sie natürlich gesund!
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Flavonoide Tipp
Flavonoide schenken Pflanzen ihre rote, blaue oder violette Farbe. Sie sind daher häufig in den Schalen oder Randschichten der Obst- oder Gemüsesorten enthalten. Gute Lieferanten für Flavonoide sind zum Beispiel Früchte wie Äpfel, Trauben, Kirschen oder auch Auberginen. Zwiebeln haben nicht zuletzt wegen ihrer Flavonoide einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Auch Genussmittel wie Tee, Kakao oder Schokolade bieten dank ihres hohen Flavonoidgehalts nicht nur Genuss, sondern auch Gesundheit.
Flavonoide können Ihre Gesundheit in vielen Bereichen unterstützen. Setzen Sie einfach ein reichhaltiges Angebot an Obst und Gemüse auf Ihren Speiseplan, um ausreichend Flavonoide aufzunehmen. Besonders empfehlenswert sind beispielsweise:
• Auberginen
• Äpfel
• Trauben
• Kirschen
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Dienstag, 23. Juni 2009
Stärken Sie sich mit Bockshornklee
Bockshornklee vertreibt Entzündungen
v. S. Schneider
Seine Samen sehen aus wie kleine Ziegenhörner. Diesem Umstand verdankt der Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) seinen Namen. Bekannt ist die beliebte Pflanze auch unter den Bezeichnungen Kuhhornklee, gelblicher Schabziegerklee oder Filigrazie. In Griechenland wurde der Bockshornklee früher hauptsächlich wegen seines hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalts als Viehfutter verwendet, deshalb heißt es auch heute noch "Griechisch Heu".
Traditionell wird der Bockshornklee seit jeher als Kräftigungsmittel verwendet. Er hilft nach schweren Erkrankungen, bei körperlich-geistiger Erschöpfung, stärkt die Abwehrkräfte und steigert die Leistungskraft. Äußerlich eingesetzt wirkt er entzündungshemmend bei kleineren und eher oberflächlichen Hautgeschwüren, Furunkeln, Karbunkeln und Magenschleimhautentzündungen. Aber auch Hühneraugen und Schwielen sollen positiv darauf ansprechen.
Innerlich angewendet bekämpft das Heilkraut ebenfalls Entzündungen und wirkt lindernd bei Ödemen. So soll es hilfreich sein bei Hämorrhoiden, Krampfadern, Venenleiden und rheumatischen Erkrankungen. Man sagt dem Bockshornklee auch eine harmonisierende Wirkung auf Beschwerden in den Wechseljahren nach. Bei stillenden Frauen fördert Bockshornklee die Milchbildung. Ein Effekt aus den Cholesterin- und den Blutzuckerspiegel, der die Heilkräfte dieser Pflanze ebenfalls auszeichnen soll, ist allerdings umstritten.
Stärken Sie sich mit Bockshornklee
Für arzneiliche Zwecke wird hauptsächlich der getrocknete Samen des Bockshornklee verwendet. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Wenn Sie sich ein Kind wünschen oder schwanger sind, sollten Sie auf Bockshornklee verzichten, da er Blutungen fördern und abtreibend wirken kann. In der Pharmaindustrie wird der Wirkstoff Diosgenin zur Herstellung von Verhütungsmitteln verwendet.
Wenn Sie den Bockshornklee zur allgemeinen Stärkung einsetzen wollen, nehmen Sie mehrmals täglich 1 El des gemahlenen Samens oder des fertigen Foenum-graecum-Pulvers aus der
(UNgesund)Apotheke mit Wasser ein. Aber Achtung: Das regt auch die Tätigkeit Ihres Darms an.
Für einen Tee (etwa gegen Husten, Entzündungen oder zur Förderung der Milchbildung) nehmen Sie 2 gehäufte gemahlene Bockshornkleesamen oder fertiges Foenum-graecum-Pulver und übergießen Sie dies mit 1/4 l kaltem Wasser. Nach 3 Stunden bringen Sie dieses Gemisch zum Sieden, dann abseihen und lauwarm trinken. Sie können den Tee auch mit Honig süßen.
Ungesüßt eignet er sic für Fuß- und Handbäder, um die Schweißbildung zu vermindern.
Bleiben Sie natürlich gesund!
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v. S. Schneider
Seine Samen sehen aus wie kleine Ziegenhörner. Diesem Umstand verdankt der Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) seinen Namen. Bekannt ist die beliebte Pflanze auch unter den Bezeichnungen Kuhhornklee, gelblicher Schabziegerklee oder Filigrazie. In Griechenland wurde der Bockshornklee früher hauptsächlich wegen seines hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalts als Viehfutter verwendet, deshalb heißt es auch heute noch "Griechisch Heu".
Traditionell wird der Bockshornklee seit jeher als Kräftigungsmittel verwendet. Er hilft nach schweren Erkrankungen, bei körperlich-geistiger Erschöpfung, stärkt die Abwehrkräfte und steigert die Leistungskraft. Äußerlich eingesetzt wirkt er entzündungshemmend bei kleineren und eher oberflächlichen Hautgeschwüren, Furunkeln, Karbunkeln und Magenschleimhautentzündungen. Aber auch Hühneraugen und Schwielen sollen positiv darauf ansprechen.
Innerlich angewendet bekämpft das Heilkraut ebenfalls Entzündungen und wirkt lindernd bei Ödemen. So soll es hilfreich sein bei Hämorrhoiden, Krampfadern, Venenleiden und rheumatischen Erkrankungen. Man sagt dem Bockshornklee auch eine harmonisierende Wirkung auf Beschwerden in den Wechseljahren nach. Bei stillenden Frauen fördert Bockshornklee die Milchbildung. Ein Effekt aus den Cholesterin- und den Blutzuckerspiegel, der die Heilkräfte dieser Pflanze ebenfalls auszeichnen soll, ist allerdings umstritten.
Stärken Sie sich mit Bockshornklee
Für arzneiliche Zwecke wird hauptsächlich der getrocknete Samen des Bockshornklee verwendet. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Wenn Sie sich ein Kind wünschen oder schwanger sind, sollten Sie auf Bockshornklee verzichten, da er Blutungen fördern und abtreibend wirken kann. In der Pharmaindustrie wird der Wirkstoff Diosgenin zur Herstellung von Verhütungsmitteln verwendet.
Wenn Sie den Bockshornklee zur allgemeinen Stärkung einsetzen wollen, nehmen Sie mehrmals täglich 1 El des gemahlenen Samens oder des fertigen Foenum-graecum-Pulvers aus der
(UNgesund)Apotheke mit Wasser ein. Aber Achtung: Das regt auch die Tätigkeit Ihres Darms an.
Für einen Tee (etwa gegen Husten, Entzündungen oder zur Förderung der Milchbildung) nehmen Sie 2 gehäufte gemahlene Bockshornkleesamen oder fertiges Foenum-graecum-Pulver und übergießen Sie dies mit 1/4 l kaltem Wasser. Nach 3 Stunden bringen Sie dieses Gemisch zum Sieden, dann abseihen und lauwarm trinken. Sie können den Tee auch mit Honig süßen.
Ungesüßt eignet er sic für Fuß- und Handbäder, um die Schweißbildung zu vermindern.
Bleiben Sie natürlich gesund!
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Garantiert mehr Lebensqualität:
Egal, was hier steht, Sie wollen etwas ändern?Unsere Lösung, auch wenn es NICHT GLEICH verständlich ist ..., ist ganz einfach, Zahnbürste/Lotion bestellen im Gesundheitsshop (neu) und weitere Infos bei Job Gesundheit Freizeit und Unterstützung von uns anfordern!
INFORMATION !!!
Videofilm: Gesundheitshinweise
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Fragen zur Anwendung und Selbsthilfe beantwortet unser internes Gesundheitsnetzwerk.
Positives Feedback
zu http://jobwegweiser.info/
Donnerstag, 4. Juni 2009
Fitness beginnt im Kopf ...
Fitness beginnt im Kopf ...
von S. Schneider
... und mentale Fitness beginnt im Kochtopf! Denn mit den richtigen Nahrungsmitteln können Sie Ihre Denkgeschwindigkeit, Konzentration und Kreativität steigern. Dafür nur drei Beispiele:
x Capsaicin fördert die Hirndurchblutung und lässt Sie glasklar denken - dieser Wirkstoff ist enthalten in Chilischoten und Paprika
x Muskatnuss pusht die Produktion wichtiger Nervenbotenstoffe, macht kreativ und konzentriert
x Hefe enthält B-Vitamine, die Ihnen gute Laune und schnelles Denken bescheren
Zudem sollten Sie Ihr Gehirn in Wasser "baden"! 30 ml Wasser oder ungesüßten Früchtetee pro Kilogramm Körpergewicht sollten Sie täglich zu sich nehmen - die Hälfte davon am Vormittag, damit Ihr Gehirn so richtig in Schwung kommt.
Bleiben Sie natürlich gesund!
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x Muskatnuss pusht die Produktion wichtiger Nervenbotenstoffe, macht kreativ und konzentriert
x Hefe enthält B-Vitamine, die Ihnen gute Laune und schnelles Denken bescheren
Zudem sollten Sie Ihr Gehirn in Wasser "baden"! 30 ml Wasser oder ungesüßten Früchtetee pro Kilogramm Körpergewicht sollten Sie täglich zu sich nehmen - die Hälfte davon am Vormittag, damit Ihr Gehirn so richtig in Schwung kommt.
Bleiben Sie natürlich gesund!
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Labels:
Paprika; Kopf; Gehirn; Wasser
Montag, 11. Mai 2009
Energiesparlampen sparen gar nichts und sind tödlich
Energiesparlampen sparen gar nichts und sind tödlich
Ab 2012 soll es zur Pflicht in der EU werden, nur noch Energiesparlampen kaufen zu dürfen. Damit sollen angeblich 5 Millionen Tonnen an CO2 eingespart werden. Was die Politiker und Umweltschützer uns aber nicht erzählen, diese Umstellung richtet in der Gesamtbilanz mehr Schaden an als es hilft, denn die Lampen beinhalten Quecksilber, und damit wird die Umwelt in China, wo die meisten Lampen hergestellt werden, aber auch bei uns bei der Verwendung und späteren Entsorgung massiv durch ein schlimmes Gift belastet.
Wollen wir doch beiseite lassen, dass das CO2 vom Menschen gar nicht für eine Klimaerwärmung verantwortlich ist und diese Aktion auf einer gigantischen Lüge und Volksverdummung basiert, Quecksilber ist ein giftiges Schwermetall, das bereits bei Zimmertemperatur verdunstet und die eingeatmeten Dämpfe wirken stark toxisch.
Laut Pressemitteilung vom 15. Januar 2009 entschied das Umweltministerium in Schweden, den Gebrauch von Quecksilber generell zu verbieten. Das Verbot bedeutet, dass der Gebrauch von Amalgam in Zahnfüllungen eingestellt wird und dass quecksilberhaltige Produkte nicht mehr in Schweden vermarktet werden dürfen. Auf der anderen Seite beinhalten aber Leuchtstofflampen oder angebliche „Energiesparlampen“ Quecksilber damit sie effizient leuchten.
Wie passt dieser Widerspruch mit den Prinzipien des Umweltschutzes zusammen?
Quecksilber wird von allen Gesundheitsbehörden der Welt als Gesundheitsrisiko anerkannt. Wenn es sich im Körper sammelt beschädigt es das Nervensystem, die Lungen und die Nieren. Speziell Babys während der Schwangerschaft im Mutterleib sind sehr durch dieses Gift gefährdet.
Dieses Risiko einer Quecksilbervergiftung durch Energiesparlampen abzukriegen wird dadurch verdeutlicht, dass die Behörden sagen, wenn eine solche Lampe im Haushalt platzt, dann sollte man den Raum mindestens für 15 Minuten lüften, wegen der Gefahr der Einatmung der entstehenden Quecksilberdämpfe.
Energiesparlampen haben eine beschränkte Lebensdauer. Sie müssen irgendwann entsorgt werden. Wenn es nur noch diesen Lampentyp gibt und Millionen von den Verbrauchern zur Entsorgung zurückgegeben werden, kommt ein riesiges Problem auf uns zu. Was passiert mit dem Quecksilber und wie vermeidet man eine Schädigung der Arbeiter und der Umwelt beim Auseinandernehmen und Trennung der Materialien? Das wird teuer wenn man es richtig macht, und wird beim Prozess viel Energie verbrauchen.
Wo ist da der Gewinn in der Energiebilanz?
Und die welche die verbrauchten Lampen nicht ordentlich entsorgen, sondern einfach in den Müll werfen oder in die Landschaft schmeissen, verursachen noch mehr Umweltverschmutzung durch das austretende Quecksilber. Wie wenn sich die Mittelmeerländer und die neuen EU-Mitgliedsländer im Osten an korrekte Entsorgung halten. Man muss nur nach Neapel schauen wie sich dort der Müll in den Strassen auftürmt. Es ist doch lächerlich zu glauben, die werden aber ihre alten Energiesparlampen schön brav abgeben.
Ausserdem zweifelt auch Ökotest an den Vorteilen der Energiesparlampen und sie gelten sowieso als Sondermüll.
Das ganze Programm ist nicht durchdacht und von Idioten konzipiert worden, von typischen EU-Bürokraten und fanatischen Planetenrettern, die nicht bis Zwei zählen können, welche das Gesamtbild nicht sehen, die es aber als wichtige Umweltschutzmassnahme verkaufen und uns zu diesem Blödsinn zwingen.
Die Gefahr besteht in der Herstellung
Die eigentlichen Probleme fangen bei der Herstellung an. Viele Arbeiter in China sind durch Quecksilber vergiftet worden, weil der Anstieg an Bedarf durch die Politik der EU diese zur Pflicht zu machen, zur Wiedereröffnung von stillgelegten Quecksilberminen geführt hat, welche die Gesundheit der Arbeiter und die Umwelt dort ruinierte.
Zweidrittel aller Energiesparlampen für die EU werden in China produziert. Die Gesundheitsbehörden dort haben eine alarmierenden Anstieg an Quecksilbervergiftungen festgestellt, die durch eine Industrie verursacht wird, die sich als umweltschonend mit ihren Lampen verkauft, aber ein hochtoxisches Gift in grossen Mengen benutzt und in die Umwelt bringt.
Zur Herstellung der Energiesparlampen müssen die Arbeiter Quecksilber entweder in flüssiger oder fester Form handhaben, weil etwas davon in jede Lampe eingesetzt werden muss. Dokumente des chinesischen Gesundheitsministerium zeigen, dass die Quecksilbervergiftung in den Lampenfabriken stark zugenommen hat.
„Schwangere Frauen und Mütter die ihre Babys stillten, dürfen nicht in Abteilungen arbeiten, wo Quecksilber vorkommt,“ schreibt das Gesundheitsgesetz vor.
In Südchina wo die Energiesparlampen für die westlichen Konsumenten hergestellt werden, gibt es grosse Fabriken die globalen Konzernen gehören, bis hin zu Hinterhofbetriebe mit wenigen Angestellten, deshalb auch ein grosser Unterschied an Gesundheitsstandards und Sicherheit.
Tests an hunderten Arbeitern haben gefährliche Konzentrationen an Quecksilber im Körper aufgezeigt und viele benötigen medizinische Behandlung, laut Interviews die mit Ärzten und lokalen Gesundheitsbehörden in Foshan und Guangzhou geführt wurden. Viele der Arbeiter haben hohe Werte an Quecksilber in ihrem Urin, haben aber Angst deshalb etwas zu unternehmen.
“In Tests wurde der Quecksilbergehalt in meinem Blut und Urin als zu hoch gemessen, aber ich wurde nicht ins Spital gesandt, weil mein Chef sagte, ich wäre stark und mein Immunsystem würde das Gift von selbst ausscheiden,” sagte eine junge Arbeiterin.
“Zwei meiner Freundinnen wurden für zwei Monate ins Krankenhaus eingeliefert,” fügte sie hinzu.
“Wenn sie von mir verlangen in der Quecksilberabteilung zu arbeiten, dann weigere ich mich, egal wie viel sie mir dafür bezahlen,” sagte ein anderer junger Arbeiter.
In einigen Fabriken in Foshan, wie zum Beispiel der Nanhai Feiyang Lampenfabrik, wurden von 72 Arbeitern 68 mit schweren Vergiftungen diagnostiziert.
Die Gewinnung des Quecksilbers bringt noch mehr Gefahren
Aber die Probleme gehen viel weiter. Die Arbeiter in den Minen wo das Quecksilber abgebaut wird sind noch viel schlimmer dran. Bis vor kurzem waren die Zustande wie im Mittelalter. Die Bergleute haben die Brocken mit der Hand aus dem Fels geschlagen um das Zinnober oder Zinnabarit wie es auch heisst zu gewinnen, die Hauptquelle für Quecksilber. Die Arbeiter haben völlig ungeschützt den Staub und die Dämpfe eingeatmet.
Und die umliegende Landwirtschaft wird auch beschädigt. Ein betroffener Bauer berichtet: “Tausende Bergleute kamen in unser Land, gruben und benutzten Chemikalien für die Reinigung des Erzes. Unser Wasserbüffel wurden müde durch das Trinken des Wassers und unsere Ernte wurde grau. Unsere Leute wurden krank und lebten nicht sehr lange. Alle die können sind abgehauen.“
Die Regierung hat in den letzten Jahren die Quecksilberminen geschlossen, weil die Flüsse vergiftet, das Land verseucht und die Menschen krank waren. Aber durch den neuen Bedarf an Quecksilber für die Energiesparlampen, bedingt durch die Gesetze der EU, werden die Minen wieder eröffnet und die Bergleute kommen zurück.
In Tongren, einer Stadt wo Quecksilber schon seit Generationen gewonnen wird, sprach ein alter Arbeiter von den Tagen wo die Einheimischen Tag und Nacht geschuftet haben, um das flüssige Metall aus dem Boden zu gewinnen.
„Ich habe 40 Jahre in einem Bergwerk gearbeitet und jetzt ist mein Körper völlig krank und meine Lungen sind zerstört,“ sagte er.
Umweltschutz auf Kosten der Arbeiter in China
Welches Leid und Zerstörung die massenweise Umstellung auf Energiesparlampen durch Europa in China verursacht, und der Gefahr der Vergiftung im Haushalt bei der Anwendung, kann man nur als Verbrechen bezeichnen. Die Umweltschützer und die Verhaltensdiktatoren der EU zwingen uns zu einer Umstellung, die eine Verschlimmbesserung aller höchsten Grades bedeutet, auf Kosten der Gesundheit der chinesischen Arbeiter und unserer eigenen auch.
Und das was sie bezwecken, Energie bzw. Strom zu sparen, ist ganzheitlich gesehen auch eine Lüge, wegen des grösseren Energieverbrauchs und Aufwands bei der Herstellung, Entsorgung und weil die Lampen dank Globalisierung und Ausnutzung der billigen Arbeitskräfte auch noch quer um die ganze Welt transportiert werden müssen.
Ausserdem sparen diese Lampen nur im Dauerbetrieb im Vergleich zu Glühbirnen, wie bei einer Aussenbeleuchtung. Wenn sie aus und ein geschaltet werden, wie es in der Praxis läuft, gehen sie auch schnell kaputt, das passt Leuchtstofflampen gar nicht. Oder sollen wir im Haushalt für 24 Stunden das Licht brennen lassen, damit der Spareffekt wirksam wird? Wer Energisparlampen als tollen Umweltschutz propagiert, hat eine Ahnung von was er spricht.
http://www.webnews.de/kommentare/392155/0/Energiesparlampen-sparen-gar-nichts-und-sind-toedlich.html
Energiesparlampen sparen gar nichts und sind tödlich.
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Wollen wir doch beiseite lassen, dass das CO2 vom Menschen gar nicht für eine Klimaerwärmung verantwortlich ist und diese Aktion auf einer gigantischen Lüge und Volksverdummung basiert, Quecksilber ist ein giftiges Schwermetall, das bereits bei Zimmertemperatur verdunstet und die eingeatmeten Dämpfe wirken stark toxisch.
Laut Pressemitteilung vom 15. Januar 2009 entschied das Umweltministerium in Schweden, den Gebrauch von Quecksilber generell zu verbieten. Das Verbot bedeutet, dass der Gebrauch von Amalgam in Zahnfüllungen eingestellt wird und dass quecksilberhaltige Produkte nicht mehr in Schweden vermarktet werden dürfen. Auf der anderen Seite beinhalten aber Leuchtstofflampen oder angebliche „Energiesparlampen“ Quecksilber damit sie effizient leuchten.
Wie passt dieser Widerspruch mit den Prinzipien des Umweltschutzes zusammen?
Quecksilber wird von allen Gesundheitsbehörden der Welt als Gesundheitsrisiko anerkannt. Wenn es sich im Körper sammelt beschädigt es das Nervensystem, die Lungen und die Nieren. Speziell Babys während der Schwangerschaft im Mutterleib sind sehr durch dieses Gift gefährdet.
Dieses Risiko einer Quecksilbervergiftung durch Energiesparlampen abzukriegen wird dadurch verdeutlicht, dass die Behörden sagen, wenn eine solche Lampe im Haushalt platzt, dann sollte man den Raum mindestens für 15 Minuten lüften, wegen der Gefahr der Einatmung der entstehenden Quecksilberdämpfe.
Energiesparlampen haben eine beschränkte Lebensdauer. Sie müssen irgendwann entsorgt werden. Wenn es nur noch diesen Lampentyp gibt und Millionen von den Verbrauchern zur Entsorgung zurückgegeben werden, kommt ein riesiges Problem auf uns zu. Was passiert mit dem Quecksilber und wie vermeidet man eine Schädigung der Arbeiter und der Umwelt beim Auseinandernehmen und Trennung der Materialien? Das wird teuer wenn man es richtig macht, und wird beim Prozess viel Energie verbrauchen.
Wo ist da der Gewinn in der Energiebilanz?
Und die welche die verbrauchten Lampen nicht ordentlich entsorgen, sondern einfach in den Müll werfen oder in die Landschaft schmeissen, verursachen noch mehr Umweltverschmutzung durch das austretende Quecksilber. Wie wenn sich die Mittelmeerländer und die neuen EU-Mitgliedsländer im Osten an korrekte Entsorgung halten. Man muss nur nach Neapel schauen wie sich dort der Müll in den Strassen auftürmt. Es ist doch lächerlich zu glauben, die werden aber ihre alten Energiesparlampen schön brav abgeben.
Ausserdem zweifelt auch Ökotest an den Vorteilen der Energiesparlampen und sie gelten sowieso als Sondermüll.
Das ganze Programm ist nicht durchdacht und von Idioten konzipiert worden, von typischen EU-Bürokraten und fanatischen Planetenrettern, die nicht bis Zwei zählen können, welche das Gesamtbild nicht sehen, die es aber als wichtige Umweltschutzmassnahme verkaufen und uns zu diesem Blödsinn zwingen.
Die Gefahr besteht in der Herstellung
Die eigentlichen Probleme fangen bei der Herstellung an. Viele Arbeiter in China sind durch Quecksilber vergiftet worden, weil der Anstieg an Bedarf durch die Politik der EU diese zur Pflicht zu machen, zur Wiedereröffnung von stillgelegten Quecksilberminen geführt hat, welche die Gesundheit der Arbeiter und die Umwelt dort ruinierte.
Zweidrittel aller Energiesparlampen für die EU werden in China produziert. Die Gesundheitsbehörden dort haben eine alarmierenden Anstieg an Quecksilbervergiftungen festgestellt, die durch eine Industrie verursacht wird, die sich als umweltschonend mit ihren Lampen verkauft, aber ein hochtoxisches Gift in grossen Mengen benutzt und in die Umwelt bringt.
Zur Herstellung der Energiesparlampen müssen die Arbeiter Quecksilber entweder in flüssiger oder fester Form handhaben, weil etwas davon in jede Lampe eingesetzt werden muss. Dokumente des chinesischen Gesundheitsministerium zeigen, dass die Quecksilbervergiftung in den Lampenfabriken stark zugenommen hat.
„Schwangere Frauen und Mütter die ihre Babys stillten, dürfen nicht in Abteilungen arbeiten, wo Quecksilber vorkommt,“ schreibt das Gesundheitsgesetz vor.
In Südchina wo die Energiesparlampen für die westlichen Konsumenten hergestellt werden, gibt es grosse Fabriken die globalen Konzernen gehören, bis hin zu Hinterhofbetriebe mit wenigen Angestellten, deshalb auch ein grosser Unterschied an Gesundheitsstandards und Sicherheit.
Tests an hunderten Arbeitern haben gefährliche Konzentrationen an Quecksilber im Körper aufgezeigt und viele benötigen medizinische Behandlung, laut Interviews die mit Ärzten und lokalen Gesundheitsbehörden in Foshan und Guangzhou geführt wurden. Viele der Arbeiter haben hohe Werte an Quecksilber in ihrem Urin, haben aber Angst deshalb etwas zu unternehmen.
“In Tests wurde der Quecksilbergehalt in meinem Blut und Urin als zu hoch gemessen, aber ich wurde nicht ins Spital gesandt, weil mein Chef sagte, ich wäre stark und mein Immunsystem würde das Gift von selbst ausscheiden,” sagte eine junge Arbeiterin.
“Zwei meiner Freundinnen wurden für zwei Monate ins Krankenhaus eingeliefert,” fügte sie hinzu.
“Wenn sie von mir verlangen in der Quecksilberabteilung zu arbeiten, dann weigere ich mich, egal wie viel sie mir dafür bezahlen,” sagte ein anderer junger Arbeiter.
In einigen Fabriken in Foshan, wie zum Beispiel der Nanhai Feiyang Lampenfabrik, wurden von 72 Arbeitern 68 mit schweren Vergiftungen diagnostiziert.
Die Gewinnung des Quecksilbers bringt noch mehr Gefahren
Aber die Probleme gehen viel weiter. Die Arbeiter in den Minen wo das Quecksilber abgebaut wird sind noch viel schlimmer dran. Bis vor kurzem waren die Zustande wie im Mittelalter. Die Bergleute haben die Brocken mit der Hand aus dem Fels geschlagen um das Zinnober oder Zinnabarit wie es auch heisst zu gewinnen, die Hauptquelle für Quecksilber. Die Arbeiter haben völlig ungeschützt den Staub und die Dämpfe eingeatmet.
Und die umliegende Landwirtschaft wird auch beschädigt. Ein betroffener Bauer berichtet: “Tausende Bergleute kamen in unser Land, gruben und benutzten Chemikalien für die Reinigung des Erzes. Unser Wasserbüffel wurden müde durch das Trinken des Wassers und unsere Ernte wurde grau. Unsere Leute wurden krank und lebten nicht sehr lange. Alle die können sind abgehauen.“
Die Regierung hat in den letzten Jahren die Quecksilberminen geschlossen, weil die Flüsse vergiftet, das Land verseucht und die Menschen krank waren. Aber durch den neuen Bedarf an Quecksilber für die Energiesparlampen, bedingt durch die Gesetze der EU, werden die Minen wieder eröffnet und die Bergleute kommen zurück.
In Tongren, einer Stadt wo Quecksilber schon seit Generationen gewonnen wird, sprach ein alter Arbeiter von den Tagen wo die Einheimischen Tag und Nacht geschuftet haben, um das flüssige Metall aus dem Boden zu gewinnen.
„Ich habe 40 Jahre in einem Bergwerk gearbeitet und jetzt ist mein Körper völlig krank und meine Lungen sind zerstört,“ sagte er.
Umweltschutz auf Kosten der Arbeiter in China
Welches Leid und Zerstörung die massenweise Umstellung auf Energiesparlampen durch Europa in China verursacht, und der Gefahr der Vergiftung im Haushalt bei der Anwendung, kann man nur als Verbrechen bezeichnen. Die Umweltschützer und die Verhaltensdiktatoren der EU zwingen uns zu einer Umstellung, die eine Verschlimmbesserung aller höchsten Grades bedeutet, auf Kosten der Gesundheit der chinesischen Arbeiter und unserer eigenen auch.
Und das was sie bezwecken, Energie bzw. Strom zu sparen, ist ganzheitlich gesehen auch eine Lüge, wegen des grösseren Energieverbrauchs und Aufwands bei der Herstellung, Entsorgung und weil die Lampen dank Globalisierung und Ausnutzung der billigen Arbeitskräfte auch noch quer um die ganze Welt transportiert werden müssen.
Ausserdem sparen diese Lampen nur im Dauerbetrieb im Vergleich zu Glühbirnen, wie bei einer Aussenbeleuchtung. Wenn sie aus und ein geschaltet werden, wie es in der Praxis läuft, gehen sie auch schnell kaputt, das passt Leuchtstofflampen gar nicht. Oder sollen wir im Haushalt für 24 Stunden das Licht brennen lassen, damit der Spareffekt wirksam wird? Wer Energisparlampen als tollen Umweltschutz propagiert, hat eine Ahnung von was er spricht.
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Filmvorstellung 'Bulb Fiction' (Thema Energiesparlampen)
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