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Donnerstag, 3. April 2014

"BETRIEBSGEHEIMNISSE DER PHARMAINDUSTRIE"

"BETRIEBSGEHEIMNISSE DER PHARMAINDUSTRIE"

Was geschieht in den Laboren der Arzneimittelhersteller?
Was verschweigt man dem Bürger?
Warum werden nicht ALLE Studien veröffentlicht?
Was ist noch in Arzneimitteln und Impfungen enthalten?

Man kann sich kaum vorstellen, dass dies tatsächlich so ist und der "Ottonormalverbraucher" oftmals keine Ahnung davon hat. Man benutzt sehr gern das Wort "Betriebsgeheimnis". Und das ist es wahrhaftig.
Wie die Pharmaindustrie Dinge (vor allem Studien) unter Verschluss hält, werden wir Ihnen nun anhand einiger Quellen aufzeigen.
Auszug aus www.aerzteblatt.de (I)
"Die Ärztekammer Berlin hat den freien Zugang zu allen Arzneimittelstudien gefordert. Nur dann könnten die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen von Arzneimitteln unabhängig geprüft werden, erklärte Kammerpräsident Günther Jonitz."
„Pharmakonzerne dürfen nicht länger erwarten, mit Medikamenten Milliarden zu verdienen und gleichzeitig ihre Studienergebnisse als Betriebsgeheimnisse betrachten“, hob Jonitz hervor, (...)"
"Bereits vergangene Woche hatte die Europäische Arzneimittelbehörde EMA angekündigt, voraussichtlich ab Anfang 2014 alle von den Herstellern eingereichten Studiendaten von zugelassenen Medikamenten veröffentlichen zu wollen.
Die Hersteller reagierten entsetzt.
Sie befürchten im schlimmsten Fall das Aus ihres Geschäftsmodells.
„Die Veröffentlichung von Zulassungsinformationen bedroht Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen in Milliardenhöhe“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie, Henning Fahrenkamp.
Damit werde auch die Erforschung und Entwicklung neuer und innovativer Arzneimittel gefährdet."

Fragen dazu:
- Warum sind Studien der Pharmaindustrie "Betriebsgeheimnisse"? Gibt es da etwa unschöne Ergebnisse?
- Die Hersteller reagierten entsetzt?
Sie befürchten das Aus ihres Geschäftsmodells?
Ist allein eine solche Aussage nicht besonders verdächtig?
Warum belügt man die Welt in einem solchem extremen Maß?
Geht es wieder nur um Profit?

Auszug aus www.spiegel.de (II)
"Die Ergebnisse einer klinischen Prüfung müssen auf jeden Fall veröffentlicht werden, auch wenn sie negativ sind. Vor Beginn müssen alle Tests registriert werden. Nur persönliche Daten der Prüfungsteilnehmer und Betriebsgeheimnisse sind von der Veröffentlichungspflicht ausgenommen - ein Vorgehen, das zuletzt Fiona Godlee, Chefredakteurin des renommierten "British Medical Journal", gefordert hatte."
"In einem aufsehenerregenden Editorial erklärte sie, dass ihre Zeitschrift ab sofort klinische Studien zu Arzneimitteln nur noch publizieren werde, wenn der für die Arzneimittelentwicklung verantwortliche Hersteller anderen Forschern auf Verlangen Rohdaten zur Verfügung stellt.
"LEIDER GAB ES IN DER VERGANGENHEIT VIELE KLINISCHE PRÜFUNGEN, VOR ALLEM IN DRITTSTAATEN WIE INDIEN, DIE BEI NEGATIVEM AUSGANG NICHT VERÖFFENTLICH WURDEN", sagte EVP-Politiker Liese am Freitag. Dies schade den Probanden, aber auch den Patienten in Europa. SO WURDEN MEDIKAMENTE OFT AUF DER BASIS VON UNZUREICHENDEN DATEN ZUGELASSEN, wodurch man Nebenwirkungen erst viel später erkannt hat."

Fragen dazu:
- Alle Studien mussten bisher nie veröffentlicht werden.
Wieviele Studien mit negativen Ergebnissen sind hier zu erwarten? Wird man es jemals erfahren?
- Wie lange müssen die Drittstaaten noch als Versuchsobjekt dienen?

Was ist denn nun mit diesen Studien?
Auszug aus www.aerzteblatt.de (III)
"Weniger als die Hälfte aller Zulassungsstudien publiziert!"
"Selektives Veröffentlichen geschieht auf zwei Ebenen: Auf der ersten Ebene bleiben ganze Studien unveröffentlicht. So zeigt eine Untersuchung von 90 zwischen 1998 und 2000 in den USA neu zugelassenen Medikamenten, dass diese in insgesamt 909 Studien erprobt worden waren. Aber auch fünf Jahre nach der Zulassung waren 57 Prozent dieser Studien noch nicht veröffentlicht.
Auf der zweiten Ebene werden nur ausgewählte Ergebnisse aus Studien publiziert, jeweils abhängig von ihrer Art und Richtung. In einem Vergleich der Protokolle und späteren Zeitschriftenpublikationen von 102 Studien fanden Chan und Kollegen heraus, dass in 51 der 82 Studien (62 Prozent), die primäre Endpunkte definierten, mindestens ein primärer Endpunkt geändert, hinzugefügt oder unerwähnt war."

"Dass eine Finanzierung durch die Industrie sich in mehrfacher Hinsicht auf Arzneimittelstudien auswirkt (Planung, Auswertung, Publikation), hat ein vom Deutschen Ärztetag in Auftrag gegebenes Gutachten erneut eindrücklich gezeigt."
"Positive Effekte werden häufig überschätzt, mögliche Risiken dagegen unterschätzt."
"Publikationsbias ist eine der tückischsten Fehlerquellen in der Medizin. Denn wenn Studien unter Verschluss bleiben, sind Schlussfolgerungen systematischer Übersichtsarbeiten, die ausschließlich publizierte Studien einbeziehen, potenziell irreführend (6). Ärzte, Patienten und ihre Angehörigen, aber auch Entscheidungsträger im Gesundheitswesen, die häufig auf systematische Übersichten als Basis ihrer Entscheidungen zurückgreifen, werden falsch informiert und damit fehlgeleitet."
Lesen Sie bitte dazu unbedingt Quelle III.
Frage dazu:
- Ist DAS Wissenschaft?
Wissenschaft, der die Masse hörig ist und es für das einzig WAHRE hält?

Auch Mediziner trauen der Pharmaindustrie nicht über den Weg. Dazu wieder ein
Auszug aus www.aerzteblatt.de (IV)
"Cambridge – Die Pharmaskandale der letzten Jahren haben, wenigstens bei Internisten im akademischen Nordosten der USA, das Vertrauen in industriegesponserte Studien gemindert. In einer randomisierten Studie im New England Journal of Medicine (NEJM 2012; 367: 1119-1127) bewerteten die Mediziner von der Industrie gesponserte Studien schlechter, als sie in Wirklichkeit waren."
"Die Mediziner zeigten aber auch ein feines Gespür dafür, ob die Studien vom Arzneimittelhersteller gesponsert wurden – es waren Namen aus der Gruppe der zwölf weltweit größten Firmen genannt worden – oder ob die National Institutes of Health die Neuentwicklungen getestet hatten. Die staatliche Behörde genoss bei den Internisten so großes Vertrauen, dass die Ärzte die dort getesteten Medikamente am Ende doppelt so häufig für verschreibungsfähig hielten wie die Industriemedikamente – bei gleich guten Studienergebnissen."
Fragen dazu:
- Wenn Ärzte der Pharmaindustrie misstrauen, warum darf das der Bürger nicht?
Warum wird der normale kritische Bürger als Verschwörungstheoretiker abgestempelt?
- Welche Erfahrungen machten jene Mediziner, dass sie den Arzneimittelherstellern weniger vertrauten und das obwohl die Studien angeblich gleich gut waren?
Wie ist der Einblick der Mediziner in die Machenschaften der Pharmaindustrie?

Wie skrupellos die Pharmaindustrie noch ist, sehen sie hier:
DDR Bürger als Versuchskaninchen: (V,VI,VII,VIII,IX)
Auszüge aus den angegebenen Quellen:
"Die Patienten wussten von nichts, Todesfälle wurden verschwiegen."
"Tausende DDR-Bürger wurden zwischen 1985 bis 1989 offensichtlich ohne ihr Wissen für westliche Medikamententests benutzt.
Gespritzt und geschluckt wurde, was die Labors internationaler Pharmakonzerne geprüft haben wollten."

"Der "Tagesspiegel" beruft sich auf Unterlagen aus dem einstigen DDR-Gesundheitsministerium. In der Liste seien mehr als 50 Firmen aufgeführt, die bei dem Ministerium von 1983 bis zum Mauerfall 165 Medikamentenstudien in Auftrag gegeben hätten, hieß es."
"Die betroffenen Pharmakonzerne weisen heute jegliche Verantwortung von sich. Einige der Firmen sind längst mit anderen fusioniert. So ging der Schweizer Pharmakonzern Ciba-Geigy in der Novartis AG auf. Die Schweizer ließen beispielsweise 1989 das Medikament Brofaromin in Plauen testen. Novartis sieht sich nicht in der Lage, zu den Vorgängen heute etwas zu sagen."
"Trotzdem wurde nach dem Spiegelbericht eine Untersuchungskommission einberufen. Diese begutachtete aber nur zwei Ostberliner Kliniken. Das wahre Ausmaß der Test wurde nicht erfasst."
Lesen Sie bitte die angegeben Quellen. Dort finden Sie auch Namen zu den Herstellern. Diese immer wiederkehrenden Skandale und Arzneimittelkatastrophen sollten zu denken geben. Die Arzneimittelhersteller können tun und lassen was sie wollen. Unter anderem dürfen sie Impfstoffe auf den Markt bringen, die bezüglich Wirksamkeit und Impfstoffsicherheit nicht wirklich belegt sind. Zudem müssen die Hersteller auch keine Studien veröffentlichen, die unliebsame Ergebnisse aufzeigen.
Wachen Sie auf und denken Sie nach.
Die Machenschaften um den Profit gehen oft auf Kosten Ihrer Gesundheit.

Euer Deutschland verbrennt den Impfpass-Team!
Quellen:
(I)
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53866/Aerztekammer-Berlin-fordert-freien-Zugang-zu-Pharmastudien
(II) http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/eu-verlangt-veroeffentlichung-aller-pharmatest-ergebnisse-a-940421.html
(III) http://www.aerzteblatt.de/archiv/81711/Arzneimittelstudien-Selektive-Publikation-in-der-klinischen-Forschung?s=Finanzierung+von+Arzneimittelstudien+durch+pharmazeutische+Unternehmen+und+die+Folgen
(IV) http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/51734/Pharmasponsoring-macht-Studien-unglaubwuerdig
(V) http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/1716502/ddr-buerger-als-versuchskaninchen.html
(VI) http://www.welt.de/politik/deutschland/article117711001/Wie-die-DDR-Buerger-als-Versuchskaninchen-verkaufte.html
(VII) http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/ddr-medikamenten-tests-liefen-ohne-kenntnis-der-patienten-a-870577.html
(VIII) http://www.mdr.de/damals/artikel64688.html
(IX) http://www.sz-online.de/nachrichten/wie-ddr-buerger-zu-billigen-versuchskaninchen-wurden-224461.html
‪#‎impfen‬ ‪#‎Pharmaindustrie‬ ‪#‎Impfkritik‬ ‪#‎Studien‬ ‪#‎Impfgegner‬ ‪#‎Ärzte‬
Foto S. 15 Foto rechts unten Teamseite: connor212, „nummernschloss“, CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de
Alle Bilder stammen aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de
http://piqs.de/fotos/search/schloss/42619.html

LG

Dienstag, 7. Dezember 2010

Kinder im Würgegriff der Pharmaindustrie?

"Kontakt@AZK"
Kinder im Würgegriff der Pharmaindustrie?

slx. In den USA leben fast eine Million Kinder mit einer falschen Diagnose des Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivität- Syndroms (ADHS).
Bei den jüngsten Kindergarten-Kindern eines Jahrgangs wird durchschnittlich bei etwa 60 Prozent häufiger ADHS diagnostiziert als bei den Gruppenältesten.
Bei Schulkindern sei der Anteil sogar noch höher.
Oft wird auf Veranlassung der Erzieher oder Lehrer die Diagnose von einem Arzt gestellt.
„Aber die "Symptome“ könnten einfach nur die emotionale und geistige Unreife der jüngeren Kinder widerspiegeln“, erläuterte Todd in der am 17.08.2010 veröffentlichten Studie.
Für die mutmasslich falschen Diagnosen bezifferten die Autoren der Untersuchung die Arzneimittelkosten allein auf 320 bis 500 Millionen Dollar (250 bis 390 Millionen Euro).
Quelle:Radio DRS, November 2010;
www.alternativesdenken.
wordpress.com/?s=Glaxo
Quelle:
http://derstandard.at/1281829424828/
US-Studie-Viele-falsche-ADHS Diagnosen-
bei-Kindern

„Man darf allmählich davon ausgehen, dass das, was die Medien am meisten verteufeln, in den meisten Fällen vom Allerfeinsten – was sie hochjubeln, vom aller Untersten ist.“
Ivo Sasek

HIV, AIDS, Viren, Impfen - Widersprüche zur Wirklichkeit: klein klein Verlag
(Noch "was drauf!": Sondermüll wird verhökert.)
Fehldiagnose AIDS. Geschäfte mit einem medizinischen Irrtum!: http://vude.de/jobwegweiser/ai​ds_fehldiagnose/ ! 
Kopiert: 
Bin schokiert, dass überhaupt noch über dieses Verbrechen an unseren Kindern so diskutiert wird. Der Erfinder von ADHS und ADS ist vor einigen Monaten verstorben und hat vor Zeugen auf seinem Sterbebett gebeichtet, dass er ADHS aus reiner Geldgier erfunden hat und das es diese angebliche Krankheit wie übrigens fast alle Phsychologischen Erkrankungen gar nicht gibt. Sie dienen nur der Gier! Ich weiss, wovon ich rede. Mein älterer Sohn wurde mit 11 ADHS diagnostiziert. Nach einem halben Jahr krimineller Schulmedizin haben wir die Sunflower Therapie bei Prof. müller(villa vita köln) gemacht. Mein Sohn hat sich in 12 Monaten = 12 Sitzungen komplett erholt und ist heute mit 19 Jahren kerngesund, super drauf, ... Und macht gerade seine Gesellenprüfung. Für alle Phsychologen und Ritalin kranken noch: in USA ist Ritalin auf der Liste der gefährlichsten Stoffe auf gleicher Stufe mit Heroin etc. Gestuft und entsprechend verboten. Prof Müller behandelt immer wieder körperverletzte Ritalinopfer, deren persönlichkeit sich nach einigen Jahren komplett ins agressive verändert und die gegen ihre eigene Familie und alle anderen gewalttätig werden. Lg 

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Fragen zur Anwendung und Selbsthilfe beantwortet unser internes Gesundheitsnetzwerk.
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Freitag, 25. September 2009

Krebs in Israel - eine Ausnahmeerscheinung

Krebs in Israel - eine Ausnahmeerscheinung

Krebserkrankungen kommen in Israel außergewöhnlich selten vor, und der Trend der wenigen Erkrankungen ist weiterhin rückläufig. Dies teilte der nationale Krebsregistrator, Dr. Micha Barchana, mit. Vor allem Dickdarm-, Brust- und Lungenkrebs seien weiter zurückgegangen.

Anzahl der Krebstoten rückläufig
Auch die Zahl der Krebstoten ist im Laufe der vergangenen Jahre zurückgegangen. So starben in Israel an Krebs:

x im Jahr 2003 160 Menschen an Krebs
x im Jahr 2004 152 Menschen an Krebs

Krebserkrankungen gehen weiter zurück
Israel hat 7,4 Mio. Einwohner - davon sind 1,5 Mio. arabischer Herkunft und 0,3 Mio. nicht-jüdischer Herkunft. 5,6 Mio. Israelis sind also jüdischer Herkunft. Wenn der Rückgang der Krebstoten sich wie von 2003 auf 2004 fortsetzt, gibt es 2009 in Israel nur noch 118 Krebstote, in 2013 nur noch 96, in 2020 nur noch 78.

Die Gesamtzahl von 152 Krebstoten in 366 Tagen des Jahres 2004 (0,4 pro Tag) ist sehr gering. Aus den Zahlen geht nicht hervor, wie viel Krebstote auf die jüdische, die arabische und die sonstige nicht-jüdische Bevölkerung entfällt. Dem Text ist zu entnehmen, dass die meisten Krebstoten der arabischen / nicht-jüdischen Bevölkerung zuzuordnen sind, d. h., dass jüdische Israelis äußerst selten an Krebs sterben.

1: Was machen die Israelis anders?:
Liegt es etwa an den Rauchgewohnheiten der Israelis? Nein, dort raucht jeder vierte Erwachsene, in der BRD jeder dritte. Daran kann es also nicht liegen. Wenn es stimmt, dass die an Krebs erkrankten jüdischen Einwohner i.d. R. weder chemotherapiert noch bestrahlt werden, dann muss das doch aufhorchen lassen. Wie wird die Erkrankung dort behandelt? Ganz einfach: In Israel umfasst eine Krebstherapie die totale Entgiftung von Körper, Seele und Geist bei gleichzeitiger Umstellung auf gesunde Ernährung.

2: Warum übernehmen wir dieses Konzept nicht?
Zur Beantwortung dieser Frage sollten wir uns überlegen, was die wahren Gründe dafür sind, dass der Bund aus Schulmedizin, Pharmaindustrie und Politik bei der nicht-jüdischen Bevölkerung der Welt stur wie ein Panzer an ihrem System Chemotherapie + Bestrahlung + Chirurgie + Morphiumgabe festhält.

Die Antwort scheint klar zu sein:
Bei dieser Form der Behandlung von Krebserkrankungen handelt sich um eines der gigantischsten Geschäfte aller Zeiten. Das könnte der Hauptgrund für das ansonsten nicht nachvollziehbare Desinteresse an dieser wirkungsvollen, ganzheitlichen Therapieform sein. Der Volksmund würde sagen: "ein Mordsgeschäft!" Scheinbar kommt Israel ohne diese Mordsgeschäftsmethoden aus.
Quelle

Ganz zufällig darauf stiess, dass es in Israel kein Krebs gibt (70 Tote bei 7,5 Mio. Einwohnern)m dagegen Deutschland 700.000und österreich 7.000 bei gleicher Einwohnerzahl wie Israel, war ich verwundert und irgendwie auch n...icht. Uns werden Impfungen und Chemotherapie verkauft und in Israel wird niemand geimpft und bei Krebs gibt es keine Chemotherapien, sondern körperliche und geistige Reinigung und GESUNDE NAHRUNG!
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Einsamkeit verschlimmert Krebserkrankung
von S. Schneider
Soziale Isolation kann eine Krebserkrankung verstärken. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler der Universität von Chicago gekommen. Das Team um Suzanne Conzen wies im Tierversuch nach, dass das soziale Umfeld die Biologie der Krankheit verändern und zu deutlichen Unterschieden im Ausgang führen kann. Weibliche Mäuse, die durch die Trennung von den Muttertieren gestresst waren, entwickelten mehr und größere Tumore der Brustdrüse als zufriedenere Tiere. Bei den gestressten Tieren zeigten sich Veränderungen in der Aktivität von Genen, die beim Tumorwachstum eine Rolle spielen. Damit liegt nahe, dass sie durch die erhöhten Werte der Stresshormone direkt beeinflusst wurden.

Frühere Untersuchungen waren bereits zu dem Ergebnis gekommen, dass mitmenschliche Unterstützung den Behandlungserfolg bei Frauen mit Brustkrebs verbessern und beschleunigen kann. Die aktuelle Studie ist ein weiterer Hinweis darauf, dass Chemikalien im Blut die Entstehung von Krebs beeinflussen können, indem sie in gefährdeten Zellen Gene aktivieren oder deaktivieren.

Über solche Heilungsverläufe sprachen wir ja unlängst miteinander. Dass es sie gibt, ist für Sie und mich wahrscheinlich eine Binsenweisheit. Dass dies an Tieren ausgetestet werden muss, ist allerdings nicht geheuer.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Kurz: Ärger und Chemikalien ... wusste ich längst.
... DAFÜR braucht "es" keine Forschung und keine Studien ....

Es gibt sehr interessante Behandlungsmethoden, die jenseits der klassischen schulmedizinischen Behandlung wahre Wunder bewirken können:
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/wildkraeutern-gegen-krebs-572631.html

Schön, dass über solche Erfolge auch mal in einer Zeitung berichtet wird. Es gibt viele Heilerfolge dieser Art, nur werden diese leider viel zu selten Ernst genommen oder auf die übliche Art verunglimpft.
.
Merke: "Die Ursache einer Erkrankung kann niemals ein Mangel an synthetisch hergestellten und isolierten Einzelstoffen sein. Vorbeugung und Therapie ohne die Schätze der Natur zu nutzen ist sinnlos. "
Ich persönlich halte jede Studie, die das Gegenteil behauptet für gefälscht.

Der Krebs Bankrott (1/6)

"Kontakt@AZK"Vermutung ... Gerücht ... Lüge ... oder einfach nur eine Statistik?mr. Die Statistik über den Erfolg von Krebsbehandlungen wird anhand von diversen Definitionen und Kriterien ermittelt.
Da wird erst einmal der Begriff Heilung – also krebsfrei sein – umdefiniert in „lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch“. Das bedeutet, der Patient kann während der gesamten 5 Jahre weiterhin an Krebs erkrankt sein. Verstirbt er schliesslich nach den 5 Jahren, geht er trotzdem als „geheilt“ in die Statistik ein.
Nicht lebensbedrohliche, leicht zu heilende Krebserkrankungen erscheinen als nächste in der Statistik, während Patienten, die zu früh versterben, statistisch gar nicht erfasst werden.
Diese Manipulation dient einzig dem Zweck um zu vertuschen, wie viele Krebspatienten an den Folgen von Chemotherapie und Bestrahlung sterben.
Krebsstatistiken:www.zentrum-der-gesundheit.de/
krebs-statistiken-ia.html
  
Vor dem 20. Jahrhundert war Krebs derart selten, dass diese "Krankheit" eine Kuriosität darstellte.
Kopiert: Die Schulmedizin sagte in den 90er Jahren 2015 wird es keinen Krebs mehr geben. Tatsache ist, dass jedes Jahr mehr Menschen an Krebs sterben, trotzdem die Zählung einen Krebskranken nach 5 Jahren und einem Tag bereits als geheilt annimmt ... steigt die Zahl der Todesfälle jedes Jahr kontinuierlich!
Es ist eins der größten Geschäfte für die Pharma!

QuerDenker Bernd Sehr schlimm ist auch die Diagnose Krebs, die die meisten wie eine Lawine überrollt und dann oft noch die Aussage, ja wenn sie keine Chemo machen, dann haben Sie noch ca. 6 Monate.
Und die Ärzte selber sterben an Krebs und wollen den mit dem 2 giftigsten und krebserregenden Mittel bei uns heilen???
Oder radioaktiv bestrahlen, wo jeder weiß, das ist krebserregend!!!


 Wie/warum Krebs entsteht, damit auch die Erkenntnis logischerweise wie man ihn wieder wegbekommt

 "Krebszellen verhalten sich wie Parasiten,
- haben die gleichen Überlebensmechanismen,
- produzieren die gleichen Substanzen,
- programmieren das Immunsystem auf die gleiche Art und Weise um..
- reagieren auf die gleichen Medikamente wie Parasiten.
auf die Idee, daß die Krebszelle voll von Parasiten ist und deshalb so ist, wie sie ist, kommt keiner" Blasig



  • Bittere Aprikosenkerne, aus Wildaprikosen. Aber keine Europäischen oder Amerikanischen nehmen, die wurden wirkungslos gemacht durch Bestrahlung. Ja, ... auf Anordnung der Pharma.
  • Sylvia Preuß Kario im Ernst?? Das gibts doch gar nicht...
  • Sylvia Preuß MarCus das Buch von Griffin hat bei mir vor ein paar Jahren das Umdenken eingeleitet.
  • Kario Öppinger Nicht nur das. Als die Pharma feststellte, dass diese bitteren Aprikosenkerne gegen Krebs überaus hilfreich sind, ließ man in (ich glaube Kalifornien - bin mir nicht sicher) einigen Ländern ALLE Aprikosenbäume fällen. Grund: Die Menschen sollen sich gefälligst nicht selbst gesunden.

    WAS IST KREBS? Die kurze Antwort lautet: Eine Fehldeutung von Wachstums- und Abbauvorgängen des Körpers, aber auch komplette Fehldiagnosen und vor allem die Folgereaktionen des Körpers auf die Diagnose und Behandlung. Dr. Stefan Lanka

Das ist bekannt, wenn man sich mit den 5 biologischen Naturgesetzen auseinander gesetzt hatte.
Krebs ist gespeicherte seelisch negative Information, die somatisiert und zu einer Zelldegeneration und -entartung führt. Seelische Entlastung durch körperliche Belastung. Ist bei jeder Krankheit so...
LG

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