Entscheidung und das Tragen aller Konsequenzen
immer bei den Eltern
Liebe "Du"
Grundsätzlich liegt die Entscheidung und das Tragen aller Konsequenzen
immer bei den Eltern, das nimmt dir kein Arzt und kein Homöopath ab.
Vielleicht helfen dir folgende Informationen bei der Entscheidungsfindung:
1. Bei Kindern bis zum erreichten 3. Lebensjahr ist die sogenannte
Blut-/Hirn-Schranke noch nicht ausgebildet. Das bedeutet, das
frühkindliche Immunsystem kann noch nicht unterscheiden, welche Stoffe
über das Blut ins Gehirn transportiert werden können. (Das wird beim
Medizinstudium an der Universität so gelehrt.)
2. Werden in
diesem Zeitraum Impfungen gemacht, so gelangen alle Giftstoffe der
Impfung ungefiltert ins Gehirn - mit erhöhtem Erkrankungspotenzial.
3. Ein Impfstoff besteht zu rund 98% aus toxischen Substanzen, welche
die Aufgabe haben, das Immunsystem zu einer Reaktion zu bewegen.
4. Formaldehyd oder Aluminiumhydroxyd sind zwei der Stoffe, welche eben
genau dazu dienen, eine solche Reaktion zu provozieren. Von der WHO
sind beide Stoffe als schwer krebserregend eingestuft.
5. Wenn
ausschliesslich "abgeschwächte" oder "abgetötete" Virenbestandteile
injiziert würden, passierte rein gar nichts. Das Zeug würde einfach
verstoffwechselt und ausgeschieden.
6. ... doch damit verdient man kein Geld...
Die Schulmedizin macht eigentlich 4 Grundaussagen. Stell's dir bildlich mal so vor:
--> Die Impfung wäre ein Aufkleber fürs Auto.
--> Da steht drauf: "Ich fahre unfallfrei!" ( = ich bin geimpft).
--> Wenn du keinen solchen Aufkleber am Auto hast, bist du
unfallgefährdet und ein Risiko für alle anderen (auch für alle Autos MIT
einem Aufkleber).
--> Wenn du einen Aufkleber drauf hast und
in KEINEN Unfall verwickelt wirst, ist das ausschliesslich auf diesen
Aufkleber zurückzuführen. ( = dank der Impfung). Das ist übrigens die
reale Grundlage für die Berechnung aller Statistiken, welche mit der
Impferei zu tun haben. Zumindest in der Schweiz.
--> Hast du
diesen Aufkleber an deinem Auto angebracht ( = du bist geimpft) und der
Aufkleber haftet nicht / fällt ab, so ist das nicht auf einen Mangel des
Aufklebers zurückzuführen, sondern dein Auto ist ein
"Aufkleberversager" ( = wenn du nach der Impfung nicht genügend
Antikörper entwickelst, liegt das nicht am Impfstoff, sondern DU bist
ein "Impfversager").
--> Hast du den Aufkleber
vorschriftsgemäss angebracht und wirst TROTZDEM in einen Unfall
verwickelt (selbst wenn dein Auto nachts in der Garage steht), so ist
das nicht wegen des Aufklebers, sondern dein Auto ist ein
"Aukleberdurchbruch" ( = wenn du also geimpft bist und diese Krankheit
TROTZDEM ausbricht (selbst wenn du nachts im Bett liegst), so liegt das
nicht am Impfstoff, sondern DU bist ein "Impfdurchbruch").
Fazit 1 :
--> Wenn du ohne Impfung gesund bleibst, ist das verantwortungslos und schieres Glück.
--> Wenn du mit Impfung gesund bleibst, ist das verantwortungsvoll und nur dank der Impfung.
--> Wenn du nicht auf die Impfung reagierst, bist du selber schuld und musst mehr impfen.
--> Wenn du trotz Impfung krank wirst, muss du selber schauen,
weil alle die Verantwortung ablehnen. Dafür gibt es
Ärzte-Haftpflicht-Versicherungen, Beipackzettel mit Haftungsausschlüssen
und ein Heer an Rechtsanwälten der Pharma-Industrie. Aber zum Glück
gibt es ja auch ein Heer von Medikamenten, die man dann der Reihe nach
einnehmen kann.
Fazit 2 :
Wenn du der Pharmaindustrie mehr vertraust als der Natur, dann solltest du impfen, Andernfalls würd' ich's bleiben lassen.
Herz Licht grüsst
Daniel