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Montag, 4. März 2013

Granatapfel


Granatapfel
Kaum einer anderen Frucht kommt so viel Symbolkraft zu wie dem Granatapfel. Religiöse Schriften preisen ihn als lebensspendendes Nahrungsmittel und die griechische Mythologie bezeichnet ihn als Speise der Götter. Die gesunderhaltende Wirkung des Granatapfels führen Wissenschaftler heute auf die Synergie verschiedener sekundärer Pflanzenstoffe zurück. Mehrere Laboruntersuchungen zeigten bereits die Effektivität von Granatapfelsaft gegen Krebszellen auf. Eine neue Studie aus Kalifornien könnte nun die Brustkrebsforschung voranbringen.
Granatapfel gegen Brustkrebs Granatapfel gegen Brustkrebs

Granatapfel – Symbol des Lebens

Der Granatapfel nimmt seit Jahrtausenden eine besondere Stellung unter den Früchten ein. Die Bibel nimmt mehrfach Bezug auf die vielen saftigen Kerne im Inneren als Symbol für die Fruchtbarkeit. Im Koran wird der Granatapfel als "Frucht des Paradieses" geehrt. Im Orient gilt er als Sinnbild der Unsterblichkeit und im antiken Griechenland erhob man ihn gar zur Speise der Götter. In der Gegenwart erhalten all diese Lobpreisungen nun ein wissenschaftliches Fundament. Denn tatsächlich kann unsere Gesundheit von den "lebensfreundlichen" Eigenschaften des Granatapfels nur profitieren.

Die einzigartige biochemische Zusammensetzung dieser Frucht hat das medizinische Interesse geweckt. Denn der Granatapfel zählt bewiesenermassen zu den grössten Antioxidantien-Quellen und stärksten Abwehrmitteln gegen krankheitsauslösende freie Radikale. Unter den gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffen (Phytonährstoffe) sind vor allem die antioxidativen Flavonoide und Gerbstoffe zu nennen. Hinzu kommen hohe Konzentrationen von Vitamin C, Kalium und Pantothensäure (Vitamin B5).

Die Fähigkeit, im menschlichen Organismus oxidativen Stress zu reduzieren macht ihn zur hochwirksamen natürlichen Waffe gegen Entzündungskrankheiten wie Krebs, Arthritis und Herzkrankheiten. Studien zeigten, dass die antioxidative Wirkung der Flavonoide in Granatapfelsaft dreimal stärker gegen Krebs ist als jene von grünem Tee. Diese Erkenntnis veranlasste das Journal of Agriculture and Food Chemistry im Jahr 2008 dazu, Granatapfelsaft zum gesündesten Saft zu erklären. Eine neue Studie aus Kalifornien zeigte kürzlich, dass die aktiven Wirkstoffe des Granatapfels gar die Metastasenbildung bei Brustkrebs aufhalten können.
Granatapfel – Krebsforschung auf dem Vormarsch

Laboruntersuchungen bestätigten bereits mehrfach die Zytotoxizität des Granatapfels. Die aktiven sekundären Pflanzenstoffe (v. a. Ellagsäure, Luteolin) sollen in der Lage sein, Krebszellen zu zerstören. Entsprechende Tierversuche zeigten eindeutig, dass die Verfütterung von Granatapfelextrakt das Tumorwachstum bei Lungen-, Haut-, Darm- und Prostatakrebs eindämmt. Die Aufmerksamkeit der Wissenschaft konzentrierte sich bisher vor allem auf die Effektivität von Granatapfelextrakt gegen Prostatakrebs. Während eines 18-monatigen Forschungsprogramms der John Hopkins University im amerikanischen Baltimore liess sich nachweisen, dass der erhöhte PSA-Wert (prostataspezifisches Antigen) derjenigen Testpersonen, welche Granatapfelextrakt in Form von Pillen einnahmen, sank. Eine ähnliche Wirkung soll Granatapfelsaft auf den Verlauf von Brustkrebs haben.
Granatapfelsaft tötet Krebszellen und hemmt Entzündungen

Brustkrebs ist wohl die am häufigsten diagnostizierte Krebsart bei Frauen in der westlichen Welt. Die Effektivität von drei spezifischen Inhaltsstoffen (v. a. Ellagsäure) in Granatapfelsaft gegen die Metastasenbildung bei Prostatakrebs gab Wissenschaftlern der University of California Riverside Anlass zur Vermutung, dass Ähnliches für die Brustkrebsbehandlung zutreffen könnte. Wissenschaftler verglichen die Wirkung einer einprozentigen und einer fünfprozentigen Granatapfelsaftlösung auf Brustkrebszellen und auf gesunde Zellen.

Das Ergebnis der Labortests ist erstaunlich: Bereits die einprozentige Lösung brachte das Krebszellenwachstum bei den Brustkrebszellen zum Stillstand. Zurückzuführen ist diese Wirkung auf eine erhöhte Genexpression, welche metastatischen Prozessen entgegenwirkt. Auf diese Weise werden Tumorzellen daran gehindert, auf umliegendes Gewebe überzugreifen und sich im Körper auszubreiten. Darüber hinaus unterdrückte die einprozentige Granatapfelsaftlösung die Bindung von Krebszellen an Knochengewebe. Einen Durchbruch in der Brustkrebsforschung erzielten die Forscher schließlich mit der fünfprozentigen Lösung. In dieser Konzentration konnte das Krebszellenwachstum nicht nur gestoppt werden, ein Grossteil bereits existierender Krebszellen wurde sogar abgetötet.

Parallel zur Bekämpfung von Krebszellen durch Granatapfelsaft beobachteten Forscher dessen entzündungshemmende Wirkung. So minderten die Lösungen einerseits die Aktivität entzündungsfördernder (proinflammatorische) Zytokine und steigerten zugleich die Menge an entzündungshemmenden (antiinflammatorischen) Zytokinen. Bei Zytokinen handelt es sich um regulatorische Eiweisse (Peptide), deren Zusammenspiel entscheidend für die Immunreaktion gegen krankhafte Prozesse einschliesslich Entzündungen und Metastasierungen ist. Natürliche Wirkstoffe gegen Krebs, wie sie im Granatapfel vorkommen, stellen daher eine vielversprechende Alternative zu chemischen Medikamenten dar oder können herkömmliche Krebstherapien zumindest auf natürliche Weise unterstützen.
Granatapfel & Soja: Zusammen wirksam gegen Brustkrebs

Es zeigte sich bei den Untersuchungen, dass weniger ein bestimmter Wirkstoff des Granatapfels für dessen krebshemmende Wirkung verantwortlich gemacht werden kann als vielmehr die Synergie zwischen den einzelnen Inhaltsstoffen, wie sie im Granatapfelsaft bzw. im Granatapfelextrakt konzentriert vorhanden sind. Für die Brustkrebsprävention kann bereits ein Glas Granatapfelsaft am Tag förderlich sein. Die in der Brustkrebsstudie verwendete einprozentige Konzentration der Granatapfelsaftlösung entspricht etwa drei Gläsern Granatapfelsaft.

Eine weitere Steigerung der Brustkrebsvorsorge und begleitenden Brustkrebstherapie kann mit der Kombination von Granatapfel und Soja erzielt werden. Soja enthält das Phytoöstrogen Genistein, welches ebenfalls zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe gehört und hormonabhängiges Tumorwachstum stoppen kann. Die Verbindung der sekundären Pflanzenstoffe von Granatäpfeln und Soja ist einer aktuellen Studie zufolge effektiver gegen Brutkrebszellen als das separate Konsumieren beider. Da Granatapfelsaft das ganze Jahr über erhältlich ist und Genistein auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden kann, können Frauen mit diesen beiden natürlichen Krebshemmern einfach und zugleich genussvoll vorsorgen!

Bei Soja sollte man jedoch generell auf die Herkunft achten, da mittlerweile sehr viele gentechnisch veränderte Sojaprodukte auf dem Markt erhältlich sind.

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Sonntag, 26. Oktober 2008

Schönheit mit Ananas /// Gesundheit Tips

Eine Frucht, reich an Vitalstoffen
Schönheit mit Ananas
Enzymreichen Früchte haben einen sehr positiven Effekt auf den Körper. Bei trockener Haut und Falten kann eine Gesichtsmaske aus Ananas-Fruchtfleisch, die zwanzig Minuten einwirken soll und mit kaltem Wasser abgespült wird, sehr unterstützend wirken. Sie spendet der Haut Feuchtigkeit und löst abgestorbene Hautzellen ab und erneuert die Zellen.
Ananas unterstützt ein junges Aussehen bis ins hohe Alter.

Ananas ist zudem reich an Enzymen, die einen positiven Effekt auf die Verdauung von Eiweiß und Fett haben und wirkt als wahrer Fettverbrenner. Mit dem Verzehr von reichlich frischen Früchten kann Figurproblemen zu Leibe gerückt werden. Ananas wirkt auch äußerlich für die Schönheit: Wenn wir frischen Ananassaft eine Weile auf die Haut einwirken lassen, können Sonnen- und Altersflecken aufgehellt und, wenn wir Glück haben, sogar ganz zum Verschwinden gebracht werden. In einigen Kosmetika sind Ananasenzyme enthalten, die abgestorbene Hautzellen auflösen und die Haut jung und frisch aussehen lassen.

Gesundheit mit Ananas

Die Ananasenzyme entspannen darüber hinaus die Muskulatur und lösen Muskelkrämpfe beispielsweise während der Menstruation, senken den Blutdruck und beugen Arterienverkalkung vor, indem sie Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden abbauen. Die Vitamine der B-Gruppe, die in der Ananas reichlich enthalten sind, sind wichtig für die Muskelbildung und die Bildung von weißen und roten Blutkörperchen. Sie stärken unser Nervensystem und erhalten die Gesundheit und Schönheit von Haut, Haaren, Augen. Die Ananas unterstützt die Verdauung und verbrennt Fett.

Gut für Gehirn und Stimmung

Die in der Ananas reichlich vorhandene gehirnaktive Aminosäure Trypothan, als Vorstufe für den Neurotransmitter Serotonin, Botenstoff für Intelligenz und gute Laune, macht uns ausgeglichen und entspannt. In den USA wird Tryptophan als Antidepressivum, in Deutschland hingegen als mildes Schlaf- und Beruhigungsmittel angeboten. Auch Serotonin selbst ist in der Ananas vorhanden. Bei einem Mangel an Serotonin wird der Mensch leicht reizbar und aggressiv gegen sich und andere. Während depressiver Gemütszustände ist der Serotoninspiegel stark herabgesetzt. Serotonin bremst auch Essgier und Heißhungerattacken, dämpft Ängste und nervöse Erregungszustände und beruhigt. Ananas hat eine stimmungsaufhellende Wirkung und macht geistig wach und rege.

Reich an Vitalstoffen

Die Ananas enthält Mineralien und Spurenelemente wir Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, ( natürliches ) Jod und Zink. Ausreichende Jodzufuhr unterstützt unser Denken, Zink erhält unsere geistige Leistungsabgabe und reduziert die Auswirkungen von Stress. Kalzium gilt als Nervenstärker und Anti-Streß-Mineral, weil es entspannt und beruhigt, und eine genügende Eisenversorgung ist wichtig für unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Magnesium wirkt als Antidepressivum und ausgleichend bei Nervosität und Ängsten wirkt aber auch gleichzeitig ideal auf den Kalzium - Haushalt im Körper.

Ananas - ideal bei Übersäuerung

Der hohe Anteil an Natrium ist wichtig für den Ausgleich unseres Säure - Basen - Haushaltes. Wer übersäuert ist, ist auch psychisch "sauer" und reagiert leicht aggressiv und gereizt. Ananas wirken stark basisch und helfen, auch in Stresssituationen heiter und gelassen zu reagieren. Das in der Ananas enthaltene Vitamin B12 hilft besonders bei Gedächtnis- und Antriebsschwäche. In der Ananas enthält zudem Vanillin. Vanillin ist ein natürlicher, nebenwirkungsfreier Stimmungsaufheller. Ihm wird eine anregende, erotisierende und euphorisierende Wirkung zugeschrieben.

Die Ananas enthält neben dem Biotin und den Vitaminen B12 und E sämtliche Vitamine und 16 Mineralstoffe, darunter Kupfer, Zink, Mangan und Jod. Die Ananas enthält außerdem viel Pro-Vitamin A bzw. Beta-Karotin und fast alle Vitamine der B-Gruppe sowie Kalzium und Kalium bei wenigen Kalorien: 100 Gramm Ananas enthalten 59 kcal. Die frische Ananas enthält neben Kohlehydraten eine Reihe lebenswichtiger Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Phosphor und Eisen sowie die Vitamine Thiamin, Riboflavin, Niacin und Vitamin C. Außerdem finden sich in der Ananasfrucht Fruchtsäuren, Vanillin und ätherische Öle.

Die Ananas ist besonders reich an Vitamin C und Kalium. Die Ananas enthält bis zu 8% Zitronensäure und etwa 7,5 - 15 % Fruchtzucker, je nach Reifezustand und Sorte. Fruchtzucker wird vom Körper zu Glukose verwandelt und steht dem Körper unmittelbar als Energiespender zur Verfügung. Die in der Ananas reichlich vorhandenen Fruchtsäuren helfen, Substanzen im Gewebe aufzunehmen und die Zellen von Stoffwechselschlacken zu befreien.

Ananas für die Unterstützung der Gesundheit

Für ihre gesundheitsfördernde und heilende Wirkung ist der extrem hohe Bromelain-Gehalt der Ananas, ein eiweißspaltendens Enzym, verantwortlich. Dieses eiweißspaltende Enzym besteht aus mehreren Enzymen und wirkt, ähnlich wie der Papayawirkstoff Papain , verdauungsfördernd und blutreinigend. Seine Wirkung ähnelt denen der Enzyme, die die Bauchspeicheldrüse im Pankreassaft zur Verfügung stellt.

Der Vorteil bei Ananas: Während das Papaya-Enzym Papain hauptsächlich in der unreifen, grünen Frucht und im Samen der reifen Frucht vorkommt, ist das Bromelain der Ananas auch in der reifen, schmackhaften Frucht hochaktiv. Bromelain hemmt zum Beispiel die Blutgerinnung, wirkt blutdrucksenkend und baut Ablagerungen an den Gefäßenwänden ab. Dieses Enzym ist auch dafür verantwortlich, dass Ananas als natürliches Wurmmittel erfolgreich ist. Wie das Papain greift auch das Bromelain lebende Darmparasiten wie zum Beispiel Würmer an.

Frischer Ananassaft entwässert zudem in idealer Form. Magenempfindliche Menschen sollten Ananassorten mit einem geringeren Gehalt an Fruchtsäure bevorzugen und nur wirklich reife Früchte verzehren, da zu viel Säure die empfindliche Magenschleimhaut angreifen könnte. Auch Leberkranke sollten auf die süßen Sorten ausweichen. Frischer Ananassaft unterstützt den Organismus bei Fieber und Erkältungskrankheiten.

Stärkung des Immunsystems

Das Entgiftungspotential der Ananas erstreckt sich laut einschlägiger Lektüre auch auf bereits karzinomatös degenerierte Zellen, so dass sie unterstützend aber auch vorbeugend als Begleittherapie zu jeder Art von Krebstherapie eingesetzt werden kann.

Ananas mit seinen Enzymen ist zwar keine Allheilmittel, aber es ist in der Lage, die Abwehrstrategie des Körpers wesentlich effektiver zu gestalten, den Blutzufluss zu erkrankten Stellen zu beschleunigen, Schlackenstoffe und Zelltrümmer fortzuschaffen bzw. aufzulösen und physiologische Heilungsprozesse zu unterstützen.

Ananas wird bei vielen Naturvölkern als Naturheilmittel bei verschiedenen Krankheitsbildern wie Blasenbeschwerden, Tripper, Nierensteinen, Nierenentzündungen, Scharlach, Skorbut, Halsschmerzen und Venenerkrankungen seit Jahrtausenden eingesetzt.
Quelle

Gegen welche Beschwerden hilft Ananas?

In Süd- und Mittelamerika, also der ursprünglichen Heimat der Ananas, wird die Ananas von jeher von vielen Naturvölkern als Heilmittel gegen allerlei Krankheiten eingesetzt. Auch in der Ayurvedischen Medizin hat die "Goldene Frucht" einen festen Platz. Unbestritten ist in jedem Fall, dass die frische Ananas ein wahres "Powerpaket" an Wirkstoffen enthält, die viele Beschwerden zumindest lindern können. Gesundheitsexperte Prof. Hademar Bankhofer hat einige Beispiele aufgelistet.

Depressionen:
Eine tägliche Portion frische Ananas wirkt stimmungsaufhellend. Der Grund: Ananas enthält die Aminosäure Tryptophan, eine Vorstufe des Neurotransmitters Serotonin. Und dieser Botenstoff sorgt für gute Laune. Außerdem dämpft er Ängste und nervöse Erregungszustände. In den USA wird Tryptophan sogar in Form von Tabletten als Antidepressivum angeboten.

Stress:
Ananas ist zudem ein sehr wirksames Anti-Stress-Mittel. Verantwortlich dafür sind Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Zink und Jod. Magnesium entspannt die Nerven, Zink erhält die geistige Leistungsfähigkeit und reduziert die negativen Auswirkungen von Stress. Und Jod beschleunigt das Denken.

Ekzeme:
Hautausschläge können häufig entstehen, wenn unser Körper mit unverdautem Eiweiß zu kämpfen hat. Die Folge sind dann juckende, gerötete Stellen an Händen und Beinen. Das Enzym Bromelain löst das unverdaute Eiweiß auf, es wird über die Verdauung ausgeschieden und die Haut kann sich wieder erholen.

Gefäßkrankheiten:
Bei Arteriosklerose, Thrombosegefahr und Bluthochdruck kann Ananas die Beschwerden lindern bzw. vorbeugend wirken. Gefäßerkrankungen werden durch Enzymmangel verstärkt. Es kann so schneller zu Blutgerinnungen und gefährlichen Ablagerungen an den Gefäßwänden kommen. Das Bromelain der Ananas vermindert die Thrombosegefahr und kann die Ablagerungen vermindern. Aber natürlich ersetzt die Ananas im Ernstfall nicht die ärztliche Therapie.
Quelle

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