Broschüre auch in türkischer Sprache
Die Ankündigung von LP, daß die Broschüre auch in türkischer Sprache erhältlich ist.
Wir haben gute Nachrichten: Die LP Konzeptbroschüre wird ab 27.Februar 2010 auf Türkisch erhältlich sein! Es gibt sie als Einzelexemplar, im 10er oder 25er Pack. Die neue Konzeptbroschüre auf Türkisch könnt Ihr dann auch im Medienzentrum unserer Webseite als pdf-Dateiherunterladen.
Ab 27.Februar 2010 werden alle selbständigen Partner (Business Builder) in der Türkei ein Gratisexemplar der Broschüre in ihren Lieferungen erhalten. Um sicherzugehen, dass wirklich jeder ein Exemplar bekommt, werden wir diese Gratisexemplare bis 2.April 2010 versenden. Das Willkommenspaket für selbständige Partner (Business Builder) wird ebenfalls ein Exemplar der neuen Konzeptbroschüre enthalten.
Der Vergütungsplan ist nicht Teil des türkischen Katalogs. Deswegen haben wir diese Broschüre zusammengestellt, die dabei helfen soll, den Vergütungsplan anderen zu erklären.
Die Konzeptbroschüre ist nun in deutschsprachiger Ausführung für die Schweiz wie auch in Englisch, Italienisch und Französisch erhältlich.
Wir freuen uns wirklich sehr über die Einführung dieser neuen Broschüre und wollen uns bei allen bedanken, die zu ihrer Fertigstellung beigetragen haben.
Preise* für die Türkei: #0278 LP Konzeptbroschüre (1)
€ 0,52
#0279 LP Konzeptbroschüre (10) € 4,72
#0279 LP Konzeptbroschüre (10) € 4,72
* Für Informationen über die Preise in anderen Ländern, kontaktieren Sie bitte unsere europäische LP-Niederlassung.
LG
Bülent Ceylan - Halb getürkt
Bülent Ceylan beim Comedy Olymp 2010
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Garantiert mehr Lebensqualität:
Egal, was hier steht, Sie wollen etwas ändern?
Unsere Lösung, auch wenn es NICHT GLEICH verständlich ist ..., ist ganz einfach, Zahnbürste/Lotion bestellen im Gesundheitsshop (neu) und weitere Infos bei Job Gesundheit Freizeit und Unterstützung von uns anfordern!
INFORMATION !!!
Videofilm: Gesundheitshinweise
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Fragen zur Anwendung und Selbsthilfe beantwortet unser internes Gesundheitsnetzwerk.
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zu http://jobwegweiser.info/
Montag, 22. Februar 2010
Montag, 15. Februar 2010
Sport verscheucht Depressionen
Sport verscheucht Depressionen
von H. Erb
bei wiederkehrenden Depressionen ist regelmäßige Bewegung ein wirksames Medikament. Das konnten Forscher der Universität Tübingen erneut bestätigen. Sie wiesen dabei die biochemische Reaktion nach. Bei Ausdauerbelastung schüttet der Körper danach einen Nervenwachstumsfaktor aus, der bei Menschen mit Depressionen vermehrt gebildet wird. Für die Untersuchung mussten die depressiven Testpersonen für eine halbe Stunde auf einem Fahrradergometer strampeln. Davor und danach wurden die Mengen des besagten Nervenwachstumsfaktors im Blut gemessen und mit denen gesunder Frauen gemessen. Vor dem Sport war der Wert erniedrigt, danach normalisierte er sich. Die Tübinger Forscher empfehlen depressiven Menschen zwei- bis dreimal in der Woche Ausdauersport treiben.
Machen Sie es besser!
___________________________________________
Psychotherapeutische Kliniken, so argumentiert eine zunehmende Zahl von Kritikern, sind mit bis zu 800,00 DM pro Tag nicht nur erheblich teurer als eine ambulante Therapie, sondern wegen ihres viel zu geringen Anteils individueller Psychotherapie (häufig nur eine Stunde pro Woche) ineffektiv und unwirtschaftlich. Überdies kranken viele Konzepte der stationären Psychotherapie daran, dass sie die Patienten entmündigen, abhängig machen oder gar schädigen anstatt Erkenntnis, Autonomie und Selbstverantwortung zu fördern.
Quelle
Sport verringert Hunger auf Ungesundes
Für ihre Studie verordneten sie den Teilnehmern ein Programm, was die tägliche Bewegung auf ein Mindestmaß reduzierte. So wurde die Schrittzahl von durchschnittlich 6.000 auf 1.400 herunter gefahren. Die Teilnehmer, die von vorneherein aktiver waren, durften ebenfalls nur noch 1.400 Schritte zurücklegen.
LG
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von H. Erb
bei wiederkehrenden Depressionen ist regelmäßige Bewegung ein wirksames Medikament. Das konnten Forscher der Universität Tübingen erneut bestätigen. Sie wiesen dabei die biochemische Reaktion nach. Bei Ausdauerbelastung schüttet der Körper danach einen Nervenwachstumsfaktor aus, der bei Menschen mit Depressionen vermehrt gebildet wird. Für die Untersuchung mussten die depressiven Testpersonen für eine halbe Stunde auf einem Fahrradergometer strampeln. Davor und danach wurden die Mengen des besagten Nervenwachstumsfaktors im Blut gemessen und mit denen gesunder Frauen gemessen. Vor dem Sport war der Wert erniedrigt, danach normalisierte er sich. Die Tübinger Forscher empfehlen depressiven Menschen zwei- bis dreimal in der Woche Ausdauersport treiben.
Machen Sie es besser!
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Psychotherapeutische Kliniken, so argumentiert eine zunehmende Zahl von Kritikern, sind mit bis zu 800,00 DM pro Tag nicht nur erheblich teurer als eine ambulante Therapie, sondern wegen ihres viel zu geringen Anteils individueller Psychotherapie (häufig nur eine Stunde pro Woche) ineffektiv und unwirtschaftlich. Überdies kranken viele Konzepte der stationären Psychotherapie daran, dass sie die Patienten entmündigen, abhängig machen oder gar schädigen anstatt Erkenntnis, Autonomie und Selbstverantwortung zu fördern.
Quelle
Sport verringert Hunger auf Ungesundes
von Dr. M. Hahn-Hübner
Sport macht schlank - den Satz kennen Sie bestimmt. Aber wussten Sie, warum genau die Bewegung die Pfunde purzeln lässt? Natürlich stimmt es, dass Sie mehr Energie verbrennen. Wenn Sie dann darauf achten, weniger Kalorien zu sich zu nehmen, als Sie verbrauchen, purzeln die Pfunde quasi ganz von alleine.
Aber es gibt noch eine andere Begründung, warum Sport dazu beiträgt, das Hüftgold zu reduzieren. Entdeckt wurde sie von Wissenschaftlern der Harvard University. Sie waren der Frage nachgegangen, ob man, um abzunehmen, erst einige Pfunde abbauen solle, um die Belastung auf die Gelenke zu reduzieren. Alternativ könnte man ja auch erst einmal Sport treiben, um den Energieverbrauch nach oben zu treiben und dann damit beginnen, die Ernährung anzupassen.
Die Wissenschaftler werteten einige Studien zum Thema aus und erkannten: Idealerweise beginnen Sie, wenn Sie abnehmen wollen, beides gleichzeitig. Denn Sport fördert eine gesunde Ernährung.
Wieso? Treiben Sie Sport, verändert sich Ihr Körpergefühl. Sie haben ein erhöhtes Sättigungsgefühl, auch die Lust" auf Essen verringert sich. Das liegt an einer veränderten Hirnchemie. Die präfrontalen Verknüpfungen nehmen durch den Sport zu - Sie können Impulse besser kontrollieren und sind in der Lage, die Reaktionen auf einen Reiz zu unterdrücken, die nicht angemessen sind. So können Sie Verlockungen, die von ungesundem Essen ausgehen, alleine durch Sport besser widerstehen.
Es ist nie zu spät für Sport
von Dr. M. Hahn-Hübner
Sport macht tatsächlich schlau
Die Teilnehmer mussten ein 17-wöchiges Trainingsprogramm absolvieren. Hinzu kamen psychologische Tests, Messungen der Gehirnaktivität und genetische Untersuchungen.
Die Forscher stellten fest, dass die grauen Zellen unter sportlichem Einfluss Reize schneller und besser verarbeiteten. Zudem glich Sport den Abbau des Dopamins aus. Das ist ein Stoff, der für die Hirnleistung wichtig ist, der aber unter geistiger Anstrengung normalerweise abgebaut wird. So kommt es, so die Wissenschaftler, dass die Teilnehmer eine bessere Hirnleistung aufwiesen.
Es ist nie zu spät für Sport
von Dr. M. Hahn-Hübner
Bewegung gehört dazu, wenn Sie lange fit bleiben wollen. Doch schnell stellt sich gerade bei älteren Menschen die Frage: „Kann ich jetzt noch mit Sport anfangen?" Häufig schließt sich dann an: „Und welche Sportart ist für mich geeignet?" Grundsätzlich gilt, dass es nie zu spät ist, Bewegung in sein Leben zu bringen. Dabei sollten Sie langsam anfangen. Gehen Sie täglich spazieren. Erst zehn Minuten, dann steigern Sie die Zeit auf eine halbe Stunde. Nach und nach erhöhen Sie Ihr Tempo oder erweitern die Strecke noch mehr. Dabei gilt: Spüren Sie Schmerzen, sollten Sie es langsamer angehen lassen und Ihren Arzt um Rat fragen. Das gilt auch, wenn Sie eine Vorerkrankung haben. Bei Gelenkbeschwerden, Osteoporose oder Herz-Kreislauf-Krankheiten sollten Sie im Vorfeld abklären, welche Art der Bewegung für Sie geeignet ist. So können auch vermeintlich sanfte Sportarten nichts für Sie sein. Yoga zum Beispiel ist empfehlenswert, um Herz und Kreislauf zu stärken, gleichzeitig die Muskeln und Sehen gelenkig zu halten. Auf viele Yogaübungen müssen Sie aber verzichten, wenn Sie unter Arthrose in Wirbelsäule oder großen Gelenken leiden. Ein gut geschulter Yoga-Lehrer kann Ihnen helfen, die für Sie geeigneten Übungen herauszufinden.
Leiden Sie dagegen unter Osteoporose, sollten Sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen, ob Sie dem Knochenschwund nicht gezielt entgegenwirken können. Studien haben gezeigt, dass sich gerade Krafttraining als hilfreich erweisen kann und sogar dafür sorgen kann, die Knochendichte wieder zu erhöhen. Viele Fitness-Studios bieten mittlerweile spezielle Kurse an, in denen Übungen absolviert werden, die besonders für Menschen mit Osteoporose geeignet sind.Sport macht tatsächlich schlau
von Dr. M. Hahn-Hübner
„Sport macht schlau" - dieser Satz wird
häufig zitiert. Bisher aber war die Frage: Ist da tatsächlich etwas dran? Diese
Frage haben nun Wissenschaftler der Universität Ulm es beantwortet: Gerade
Laufen macht schlau, regt das Gehirn an und lässt es effektiver denken. Das ist
das Ergebnis einer Untersuchung an 100 Teilnehmern über drei Jahre hinweg.Die Teilnehmer mussten ein 17-wöchiges Trainingsprogramm absolvieren. Hinzu kamen psychologische Tests, Messungen der Gehirnaktivität und genetische Untersuchungen.
Die Forscher stellten fest, dass die grauen Zellen unter sportlichem Einfluss Reize schneller und besser verarbeiteten. Zudem glich Sport den Abbau des Dopamins aus. Das ist ein Stoff, der für die Hirnleistung wichtig ist, der aber unter geistiger Anstrengung normalerweise abgebaut wird. So kommt es, so die Wissenschaftler, dass die Teilnehmer eine bessere Hirnleistung aufwiesen.
Schon kurzfristiger Bewegungsmangel schadet der Gesundheit
von Dr. M. Hahn-Hübner
Diabetes oder Herzinfarkt - das sind Folgen jahrelanger fehlender Bewegung und falscher Ernährung. So heißt es immer - aber zumindest was die Bewegung betrifft, ist diese Aussage falsch. Denn ein Mangel an Bewegung wirkt sich nicht erst nach Jahren aus. Das haben Forscher der Universitäten von Kopenhagen und Minnesota herausgefunden.Für ihre Studie verordneten sie den Teilnehmern ein Programm, was die tägliche Bewegung auf ein Mindestmaß reduzierte. So wurde die Schrittzahl von durchschnittlich 6.000 auf 1.400 herunter gefahren. Die Teilnehmer, die von vorneherein aktiver waren, durften ebenfalls nur noch 1.400 Schritte zurücklegen.
LG
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Videofilm: Gesundheitshinweise
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Testpersonen,
Untersuchung
Samstag, 30. Januar 2010
Natur gegen Chemie
Natur gegen Chemie
Harte Chemie kennt ein einziges Ziel: die für diesen Einsatz gemischte Chemie- Keule. Wie Sie inzwischen allenthalben lesen, lösen starke Chemie-Medikamente starke Nebenwirkungen aus. Weil Sie für jedes einzelne Symptom einen neuen Chemiebomber brauchen, vervielfachen sich die Nebenwirkungen.
Oft schaden die Nebenwirkungen dann mehr als die bekämpfte Krankheit. Und steigern das Todesrisiko. Kurz gesagt: Viele Medikamente = viele Nebenwirkungen
Chemische Stoffe haben im Körper nix zu suchen.
Chemikalien in der Masse sind gefährlich, das summiert sich gefährlich.
Studien stimmen immer für den, der sie bezahlt!
Für "Natur"dünger braucht es keine Studien.
Chemische Stoffe bekämpfen das Symptom, nicht die Ursachen!
Das Wunder der Zellular Medizin
Wer Krankheiten nicht als Teil des Lebens akzeptieren will und häufige Arztbesuche scheut. Wer nicht auf niedrigem Niveau körperlich/ geistig „weit unter seinen Möglichkeiten“ leben will, der kommt nicht herum, sich mit der Zellularmedizin zu beschäftigen. Das fehlende Wissen über die Zusammenhänge von Nährstoffmangel und Zivilisationskrankheiten ist die Voraussetzung für das Entstehen von Krankheiten. Fast alle Krankheiten wären vermeidbar, wenn alle lebensnotwendigen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und das Wunderwerk aus sekundären Pflanzenstoffen in der richtigen Menge zugeführt würden.
Jede chronische und degenerative Krankheit ist eine „Mangelkrankheit“.
Quelle: Supplemente Susann Lange-Mechlen
„Unser täglich Gift”, ein Dokumentarfilm von Marie Monique Robin.
LG
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Oft schaden die Nebenwirkungen dann mehr als die bekämpfte Krankheit. Und steigern das Todesrisiko. Kurz gesagt: Viele Medikamente = viele Nebenwirkungen
Chemische Stoffe haben im Körper nix zu suchen.
Chemikalien in der Masse sind gefährlich, das summiert sich gefährlich.
Studien stimmen immer für den, der sie bezahlt!
Für "Natur"dünger braucht es keine Studien.
Chemische Stoffe bekämpfen das Symptom, nicht die Ursachen!
Das Wunder der Zellular Medizin
Wer Krankheiten nicht als Teil des Lebens akzeptieren will und häufige Arztbesuche scheut. Wer nicht auf niedrigem Niveau körperlich/ geistig „weit unter seinen Möglichkeiten“ leben will, der kommt nicht herum, sich mit der Zellularmedizin zu beschäftigen. Das fehlende Wissen über die Zusammenhänge von Nährstoffmangel und Zivilisationskrankheiten ist die Voraussetzung für das Entstehen von Krankheiten. Fast alle Krankheiten wären vermeidbar, wenn alle lebensnotwendigen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und das Wunderwerk aus sekundären Pflanzenstoffen in der richtigen Menge zugeführt würden.
Jede chronische und degenerative Krankheit ist eine „Mangelkrankheit“.
Quelle: Supplemente Susann Lange-Mechlen
„Unser täglich Gift”, ein Dokumentarfilm von Marie Monique Robin.
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Dienstag, 29. Dezember 2009
Geschichte von fortschrittlichen Ärzten
Hier die Geschichte von fortschrittlichen Ärzten, die die Chance bei LP erkannt haben und nicht an Patienten verdienen wollen um Krankheitenzu Pflegen, sondern mit den Patienten verdienen, weil sie diese mit den hervorragenden LP Produkten gesund halten und vom einzigartigen LP Vergütungssystem honoriert werden.
Dr. med. Petra W.
Ärztin – Präventologin – Bestsellerautorin
l
Lebensqualität. Mehr nicht.
Aber auch nicht weniger!
Als Ärztin, Präventologin und Bestsellerautorin war es immer mein Traum, so vielen Menschen wie möglich zu einem Leben mit mehr Lebensqualität zu verhelfen. Die Behandlung von Krankheiten brachte mich da allerdings nicht weiter.
Gesundheit ist mehr als nur das Ausschalten von Krankheitssymptomen.
So fand ich im herkömmlichen ausschließlich krankheitsorientierten Gesundheitssystem keine befriedigende Lösung für meine Patienten und auch für mich. Zu dem mußte ich im Zusammenhang mit meiner Arbeit viele Abstriche bei meiner eigenen Lebensqualität hin nehmen. Unter dem Tausch von Zeit gegen Geld litt nicht nur mein Privatleben.
Lebensqualität bedeutet für mich, gesund und wirtschaftlich unabhängig leben zu können!
Heute weiß ich, dass dies für jeden realisierbar ist.
Jeder Mensch kann unabhängig (also selbst bestimmt und wirtschaftlich frei), zufrieden (selbstbewusst und gesellschaftlich anerkannt) und gesund leben.
Wie geht das?
Prävention, Lebensqualität und Happy- Aging sind mittlerweile in aller Munde, wenn gleich noch nicht in allen Köpfen und Herzen.
Spätestens die Frage nach der Finanzierung bringt manche Sorgenfalte zum Vorschein.
Das muß nicht sein!
Nicht nur, dass es hervorragende und bewährte Vitalstoffe auf Naturbasis zur Gesunderhaltung
– mindestens so wichtig wie das sprichwörtliche „tägliche Brot“ - gibt.
Zusätzlich kann wirklich jeder diese Produkte ohne Anstrengung für die gesamte Familie refinanzieren:
Das bedeutet individuelle Prävention und Happy- Aging zum Nulltarif!
Darüber hinaus kann sich ein zusätzliches Einkommen in beliebiger Höhe (!) entwickeln
–ohne Investition, ohne Risiko und ohne Verkauf.
Wie das funktioniert?
Ganzeinfach: Sie tun etwas, was sie zeit lebens getan haben:
sie empfehlen diese Möglichkeit weiter, helfen damit auch anderen Menschen, ihr Leben zu verbessern und werden dafür honoriert – ein Leben lang!
Ich wünsche jedem Menschen die Neugierde und Offenheit, sich über diesen zukunftsweisenden Weg eingehend zu informieren.
Dass er funktioniert, dafür garantiere ich und mit mir ein Team hoch motivierter Menschen aller Altersklassen.
Möglich macht dies eines der in meinen Augen fortschrittlichsten Unternehmenweltweit - und natürlich die Weitsicht von G. Steiner, dieses Geschäft auch in Deutschland zu etablieren!
Selber muß ich nicht länger Geld an der Krankheit anderer Menschen verdienen, sondern helfe ihnen zu ganzheitlicher Lebensqualität (und verdiene mit, nicht an ihnen!).
Heute bin ich glücklich, auf diese Weise meinen Traum mit Engagement verwirklichen zu können!
Viele Dank dafür an LP sowie an G. Steiner und die Kraft ihrer Vision!
Privat glücklich verheiratete Ehefrau und stolze Mutter eines phantastischen erwachsenen Sohnes.
Beruflich Ärztin, geprüfte Präventologin, Bestsellerautorin (weit über 500.000 verkaufte Bücher) und begeisterter Coach für Lebensqualität.
Ich bin glücklich, diese Chance mit Ihnen teilen zukönnen.
Dr. med. Petra W.
Coach für Lebensqualität
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Gesundheit ist mehr als nur das Ausschalten von Krankheitssymptomen.
So fand ich im herkömmlichen ausschließlich krankheitsorientierten Gesundheitssystem keine befriedigende Lösung für meine Patienten und auch für mich. Zu dem mußte ich im Zusammenhang mit meiner Arbeit viele Abstriche bei meiner eigenen Lebensqualität hin nehmen. Unter dem Tausch von Zeit gegen Geld litt nicht nur mein Privatleben.
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Das muß nicht sein!
Nicht nur, dass es hervorragende und bewährte Vitalstoffe auf Naturbasis zur Gesunderhaltung
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Samstag, 12. Dezember 2009
Vitamine lebenswichtige Substanzen
Vitamine lebenswichtige Substanzen
Vitamine sind organische Verbindungen/Substanzen, die wir grundsätzlich über
( http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/ernaehrung.php )
gesunde, vollwertige Nahrung und
( http://www.agenki.de/shop/ )
Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen. Der Körper benötigt sie in verschiedenen Mengen für den Stoffwechsel, zum normalen Wachstum und zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit. Sie sind unerlässlich für den gesamten Körperbau, die Stabilität der Gewebestrukturen, für alle Organ-und Stoffwechselfunktionen und ein intaktes Immunsystem. Bei der Verbindungder Vitamine mit Proteinen (Eiweiß) werden nämlich Enzyme aufgebaut, die Millionen wichtige chemische Reaktionen im ganzen Organismus aktivieren und fördern. Liegt ein Vitamin- oder Mineralstoffmangel vor, laufen viele dieser Reaktionen unvollständig oder gar nicht mehr ab, wodurch der Stoffwechselund somit die Zell- und Organversorgung wesentlich beeinträchtigt ist, was auf Dauer zur Anfälligkeit von Krankheiten führt.
Die Schulmedizin weiß zumindest teilweise um die Notwendigkeit der Mikronährstoffe Bescheid, wendet diese Erkenntnisse in der Behandlung von Krankheiten aber größtenteils nicht an, sondern widmet sich der chemischen Symptombehandlung. Nahrungsergänzung hält sie trotz der mikronährstoffarmen Industriekost ebenfalls für überflüssig und ist bei Anwendung solcher Produkte auf eine sehr geringe Dosierung fixiert (insbesondere bei <http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/vitamin-c.php> Vitamin C).
Vitamine in zu geringer Dosierung können aber nach Überzeugung derorthomolekularen Medizin (Medizin über die therapeutische Anwendung von Vitaminen und <http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/mineralien.php> Mineralien) in therapeutischer Hinsicht nicht viel bewirken, sind aber besser als gar nichts. Vitamine sind größtenteils sehr empfindlich und gehen vielfach auch durch Lagerung, Kochen, Schälen oder Schneiden der Lebensmittel verloren.
Laut orthomolekularer Medizin ist die Dosierung der Vitamine (insbesondere Vitamin C) von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) - aus welchen Gründen auch immer -eindeutig zu niedrig angesetzt. Für eine höhere Dosierung spricht auch, dass nach derzeitigen Erkenntnissen der menschliche Körper Vitamin C nicht selbsterzeugen kann und er dadurch auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen ist.
Insbesondere beim Konsum von denaturierter Industriekost scheint eine gute Nahrungsergänzung wichtig zu sein. Zur besseren Selbstbeurteilung sollte man auch wissen, dass das Komitee der WHO sich vorwiegend aus Personen zusammen setzt, die im Bereich der Pharmazie/Schulmedizin/Großkonzerne/Politik angesiedelt sind, wie zum Beilspiel:
* Persönlichkeiten aus der obersten Etage der Pharmaunternehmen
* pharmagetreuen Wissenschaftlern, Professoren
* hochrangigen Politikern, die teilweise auch in den Aufsichtsrätender Pharmaunternehmen sitzen usw.
* einer relativ geringen Anzahl (unter Umständen auch keine)
Vertreteraus dem naturheilkundlichen Bereich und der orthomolekularen Medizin.
Da durch diese Umstände von vorn herein schon ein Ungleichgewicht, eine eklatante Einseitigkeit (Pharmazie und ihre Befürworter) gegeben ist, muss man sich über die Abstimmungsergebnisse ganz allgemein und auch über die vom Komitee fest -gesetzte Dosierung der Vitamine nicht mehr wundern. Bei der "Deutschen Gesellschaft für Ernährung" und "Codex Alimentarius", die als Sprachrohr der Pharma- und Ernährungsindustrie bezeichnet werden, sind die Verhältnisse ähnlich gelagert.
Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) erklärte über viele Jahre, die tägliche Gabe von 75 mg Vitamin C zur Aufrechterhaltung der Gesundheit sei ausreichend. Es hat sich aber heraus gestellt, das es für diese Vitamin C-Empfehlung der DGE von 75/100 mg täglich, nach wie vor keine stichhaltige wissenschaftliche Studie gibt.
Die orthomolekulare Medizin beruft sich hingegen auf tiefgründige Studien, die Ergebnisse aus der Erfahrungsmedizin, den mit Natursubstanzen geheilten Patienten und vertritt deshalb die Meinung, dass die von der WHO der zeit festgelegte Obergrenze von täglich 100 mg Vitamin C zu niedrig angesetztist. Sollten durch den Einsatz von Vitalstoffen therapeutische Effekteerzielt werden, bedarf dies einer hoch dosierten Anwendung, die unter Anleitung eines Therapeuten erfolgen soll.
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und Codex Alimentarius -Tarnorganisationen der Pharma- und Ernährungsindustrie? Auch Dr. med. Brucker (und viele andere) warf der DGE vor, Sprachrohrder Nahrungsmittelindustrie zu sein. Dies erscheint insbesondere dann gerechtfertigt, wenn der Präsident der DGE (Pudel 1993) sich dazu herab lässt, für Mc Donalds Werbung zu betreiben, wo man doch weiß, wie abträglich diese Kost der Gesundheit war und ist.
Dazu ein weiteres Beispiel: Die Landesversicherungsanstalten beauftragten Dr. med. Brucker die von ihnen herausgegebene Schriftenreihe Nr. 5 "Gesund durch richtige Ernährung" dem Erkenntnis stand moderner Ernährungsforschung anzupassen. Als die überarbeitete Ausgabe 1984 erschien, war es - wie könnte es anders sein - die "Deutsche Gesellschaft für Ernährung" (DGE), welche massiv gegen diese wichtigen Ernährungsbroschüren protestierte. Die zuständigen Amtspersonen und Ämter waren dem massiven Vorgehen und dem mächtigen Druck der (industrie- und pharmaziehörigen?) DGE nicht gewachsen, wodurch unverständlicherweise die restlichen 20.000 Exemplare dieser Schrifteingezogen wurden.
Dr. Brucker aber gab nicht auf. Er veröffentlichte die selbe Schrift im Rahmen der Kleinschriften beim emu-Verlag mit einer wesentlich höheren Auflage und dem Hinweis, dass hinter den Ernährungsfragen nicht so sehr medizinisch-ärztliche sondern gesundheitspolitische und noch mehr WIRTSCHAFTLICHE Fragen stecken würden (siehe Buch Dr. med. Max Otto Brucker - Der Gesundheitsarzt, von Siegfried Pater).
Die berühmte "Schwester" der DGE, nämlich Codex Alimentarius scheint aufderselben Ebene zu arbeiten, das selbe Ziel zu verfolgen und ebenfalls mehr Diener der Ernährungsindustrie und Pharmazie als des Volkes zu sein.
Interessant erscheint auch, dass die etablierte Medizin bei der Behandlung von Krankheiten und Vorbeugung die Notwendigkeit und Wirksamkeit der Vitamine-/Mikronährstoffe nach wie vor ohne vernünftige Begründungignoriert, selbst aber über keine effektiven Vorbeugungsmaßnahmenverfügt und bei der Behandlung der "Volkskrankheiten" weiterhin auf dem wenig erfolgreichen Einsatz von symptomunterdrückenden, chemisch-giftigen Medikamenten beharrt. Das damit verbundene gute Geschäft wird von niemanden in Frage gestellt und das von Jahr zu Jahr zunehmende Gesundheitsdesaster ist allgegenwärtig.
Es ist ebenfalls unbestritten, dass auch hinter der naturheilkundlichen Medizin und ihren Produkten ein Geschäft steckt, aber mit dem Unterschied, dass diese Mittel gesundheitsförderndes Potenzial haben, bei ordnungsgemäßer Anwendung zumindest keinen gesundheitlichen Schadenanrichten, im Gegensatz zu den meisten chemischen Pharma- Medikamenten.
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Die UNgesundApothekenzeitung ist eine politische Zeitung, KEINE FACHzeitschrift.
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Vitamine sind organische Verbindungen/Substanzen, die wir grundsätzlich über
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gesunde, vollwertige Nahrung und
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Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen. Der Körper benötigt sie in verschiedenen Mengen für den Stoffwechsel, zum normalen Wachstum und zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit. Sie sind unerlässlich für den gesamten Körperbau, die Stabilität der Gewebestrukturen, für alle Organ-und Stoffwechselfunktionen und ein intaktes Immunsystem. Bei der Verbindungder Vitamine mit Proteinen (Eiweiß) werden nämlich Enzyme aufgebaut, die Millionen wichtige chemische Reaktionen im ganzen Organismus aktivieren und fördern. Liegt ein Vitamin- oder Mineralstoffmangel vor, laufen viele dieser Reaktionen unvollständig oder gar nicht mehr ab, wodurch der Stoffwechselund somit die Zell- und Organversorgung wesentlich beeinträchtigt ist, was auf Dauer zur Anfälligkeit von Krankheiten führt.
Die Schulmedizin weiß zumindest teilweise um die Notwendigkeit der Mikronährstoffe Bescheid, wendet diese Erkenntnisse in der Behandlung von Krankheiten aber größtenteils nicht an, sondern widmet sich der chemischen Symptombehandlung. Nahrungsergänzung hält sie trotz der mikronährstoffarmen Industriekost ebenfalls für überflüssig und ist bei Anwendung solcher Produkte auf eine sehr geringe Dosierung fixiert (insbesondere bei <http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/vitamin-c.php> Vitamin C).
Vitamine in zu geringer Dosierung können aber nach Überzeugung derorthomolekularen Medizin (Medizin über die therapeutische Anwendung von Vitaminen und <http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/mineralien.php> Mineralien) in therapeutischer Hinsicht nicht viel bewirken, sind aber besser als gar nichts. Vitamine sind größtenteils sehr empfindlich und gehen vielfach auch durch Lagerung, Kochen, Schälen oder Schneiden der Lebensmittel verloren.
Laut orthomolekularer Medizin ist die Dosierung der Vitamine (insbesondere Vitamin C) von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) - aus welchen Gründen auch immer -eindeutig zu niedrig angesetzt. Für eine höhere Dosierung spricht auch, dass nach derzeitigen Erkenntnissen der menschliche Körper Vitamin C nicht selbsterzeugen kann und er dadurch auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen ist.
Insbesondere beim Konsum von denaturierter Industriekost scheint eine gute Nahrungsergänzung wichtig zu sein. Zur besseren Selbstbeurteilung sollte man auch wissen, dass das Komitee der WHO sich vorwiegend aus Personen zusammen setzt, die im Bereich der Pharmazie/Schulmedizin/Großkonzerne/Politik angesiedelt sind, wie zum Beilspiel:
* Persönlichkeiten aus der obersten Etage der Pharmaunternehmen
* pharmagetreuen Wissenschaftlern, Professoren
* hochrangigen Politikern, die teilweise auch in den Aufsichtsrätender Pharmaunternehmen sitzen usw.
* einer relativ geringen Anzahl (unter Umständen auch keine)
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Da durch diese Umstände von vorn herein schon ein Ungleichgewicht, eine eklatante Einseitigkeit (Pharmazie und ihre Befürworter) gegeben ist, muss man sich über die Abstimmungsergebnisse ganz allgemein und auch über die vom Komitee fest -gesetzte Dosierung der Vitamine nicht mehr wundern. Bei der "Deutschen Gesellschaft für Ernährung" und "Codex Alimentarius", die als Sprachrohr der Pharma- und Ernährungsindustrie bezeichnet werden, sind die Verhältnisse ähnlich gelagert.
Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) erklärte über viele Jahre, die tägliche Gabe von 75 mg Vitamin C zur Aufrechterhaltung der Gesundheit sei ausreichend. Es hat sich aber heraus gestellt, das es für diese Vitamin C-Empfehlung der DGE von 75/100 mg täglich, nach wie vor keine stichhaltige wissenschaftliche Studie gibt.
Die orthomolekulare Medizin beruft sich hingegen auf tiefgründige Studien, die Ergebnisse aus der Erfahrungsmedizin, den mit Natursubstanzen geheilten Patienten und vertritt deshalb die Meinung, dass die von der WHO der zeit festgelegte Obergrenze von täglich 100 mg Vitamin C zu niedrig angesetztist. Sollten durch den Einsatz von Vitalstoffen therapeutische Effekteerzielt werden, bedarf dies einer hoch dosierten Anwendung, die unter Anleitung eines Therapeuten erfolgen soll.
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und Codex Alimentarius -Tarnorganisationen der Pharma- und Ernährungsindustrie? Auch Dr. med. Brucker (und viele andere) warf der DGE vor, Sprachrohrder Nahrungsmittelindustrie zu sein. Dies erscheint insbesondere dann gerechtfertigt, wenn der Präsident der DGE (Pudel 1993) sich dazu herab lässt, für Mc Donalds Werbung zu betreiben, wo man doch weiß, wie abträglich diese Kost der Gesundheit war und ist.
Dazu ein weiteres Beispiel: Die Landesversicherungsanstalten beauftragten Dr. med. Brucker die von ihnen herausgegebene Schriftenreihe Nr. 5 "Gesund durch richtige Ernährung" dem Erkenntnis stand moderner Ernährungsforschung anzupassen. Als die überarbeitete Ausgabe 1984 erschien, war es - wie könnte es anders sein - die "Deutsche Gesellschaft für Ernährung" (DGE), welche massiv gegen diese wichtigen Ernährungsbroschüren protestierte. Die zuständigen Amtspersonen und Ämter waren dem massiven Vorgehen und dem mächtigen Druck der (industrie- und pharmaziehörigen?) DGE nicht gewachsen, wodurch unverständlicherweise die restlichen 20.000 Exemplare dieser Schrifteingezogen wurden.
Dr. Brucker aber gab nicht auf. Er veröffentlichte die selbe Schrift im Rahmen der Kleinschriften beim emu-Verlag mit einer wesentlich höheren Auflage und dem Hinweis, dass hinter den Ernährungsfragen nicht so sehr medizinisch-ärztliche sondern gesundheitspolitische und noch mehr WIRTSCHAFTLICHE Fragen stecken würden (siehe Buch Dr. med. Max Otto Brucker - Der Gesundheitsarzt, von Siegfried Pater).
Die berühmte "Schwester" der DGE, nämlich Codex Alimentarius scheint aufderselben Ebene zu arbeiten, das selbe Ziel zu verfolgen und ebenfalls mehr Diener der Ernährungsindustrie und Pharmazie als des Volkes zu sein.
Interessant erscheint auch, dass die etablierte Medizin bei der Behandlung von Krankheiten und Vorbeugung die Notwendigkeit und Wirksamkeit der Vitamine-/Mikronährstoffe nach wie vor ohne vernünftige Begründungignoriert, selbst aber über keine effektiven Vorbeugungsmaßnahmenverfügt und bei der Behandlung der "Volkskrankheiten" weiterhin auf dem wenig erfolgreichen Einsatz von symptomunterdrückenden, chemisch-giftigen Medikamenten beharrt. Das damit verbundene gute Geschäft wird von niemanden in Frage gestellt und das von Jahr zu Jahr zunehmende Gesundheitsdesaster ist allgegenwärtig.
Es ist ebenfalls unbestritten, dass auch hinter der naturheilkundlichen Medizin und ihren Produkten ein Geschäft steckt, aber mit dem Unterschied, dass diese Mittel gesundheitsförderndes Potenzial haben, bei ordnungsgemäßer Anwendung zumindest keinen gesundheitlichen Schadenanrichten, im Gegensatz zu den meisten chemischen Pharma- Medikamenten.
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Donnerstag, 10. Dezember 2009
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